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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zum Wahlrecht der Behinderten nach dem Betriebsverfassungsgesetz in den Werkstätten für Behinderte


Autor/in:

Maydell, Bernd von; Eylert, Mario


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Recht der Arbeit (RdA), 1981, 34. Jahrgang (Heft 3), Seite 148-158, München: C.H.BECK, ISSN: 0342-1945


Jahr:

1981



Abstract:


Ein Wahlrecht kann nur bestehen, wenn beschäftigte Behinderte Arbeitnehmerstatus haben, also produktionsorientierte Gesichtspunkte im Vordergrund stehen und nicht betreuerisch-therapeutische.

Dennoch liegt keine arbeitsrechtliche Eingliederung vor, da es in der Werkstatt nicht darum geht, einen wirtschaftlichen Leistungsaustausch stattfinden zu lassen. Auch wenn entsprechend den betriebsverfassungsrechtlichen Strukturprinzipien ein Teil der Behinderten dem Schutz der Betriebsverfassung unterstellt ist, sollten die Behinderten mittels einer besonderen Behindertenvertretung an der Gestaltung ihres Lebensraumes mitwirken können.

(pol-dok Ref. Nr. 81-03-0850)


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Recht der Arbeit (RdA)
Homepage: https://rsw.beck.de/zeitschriften/recht-der-arbeit

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Referenznummer:

R/ZA3787


Informationsstand: 24.10.1990

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