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Bibliographische Angaben zur Publikation

Praxisbericht: Schließt eine geistige Behinderung die Nutzung des Persönliches Budgets aus?

Ein Blick auf das Für und Wider



Autor/in:

Peters, Anna-M.


Herausgeber/in:

Barsch, Sebastian; Bendokat, Tim; Brück, Markus


Quelle:

Heilpädagogik online, 2010, 9. Jahrgang (Heft 2), Seite 114-126, Köln, Dortmund, Brühl: Eigenverlag, Online-Ressource, ISSN: 1610-613X


Jahr:

2010



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Heilpädagogik online 2/2010) (PDF | 2,26 MB)


Abstract:


In Öffentlichkeit und Fachwelt werden Menschen mit geistiger Behinderung vermehrt Selbstbestimmung ab- und Defizite und damit verbunden oftmals paternalistische Fürsorgemaßnahmen zugeschrieben. Allerdings kann hier konstatiert werden, dass diese Menschen zu Selbstbestimmung und Selbständigkeit, Steigerung ihrer Lebensqualität und einer gleichberechtigte Teilhabe am alltäglichen Leben der Gesellschaft fähig sind, wenn sie dementsprechende Unterstützung erfahren.

Das Persönliche Budget nach dem Arbeitgeber-Modell als Form der persönlichen Assistenz kann Teilhabe und Integration, Selbstbestimmung und Wahlfreiheit verbessern. An dieser Stelle soll ein Blick auf das Für und Wider der persönlichen Assistenz als Möglichkeit für Menschen mit geistiger Behinderung erfolgen.


Weitere Informationen:


Englisches Abstract:

People with intellectual disabilities and self-determination


Abstract:


It´s assumed by public and experts that people with intellectual disabilities are incapable to self-determination about theire everyday decisions. It´s a deficit-view and
generated often paternalistic welfare measures. However, it can be stated that these people are capable of selfdetermination and independence. They can improve their
quality of life and are capable of equal participation in the everyday life of society. They just need a special assistance and a corresponding support. When mentally handicapped people use the Personal Budget, then they are employer.

They get financial mediums to buy services for themselves according to their individual support. This kind of personal assistance can improve and realize participation and
inclusion, autonomy and choice. At this point follows a look at the pros and cons of the Personal Budget for people with intellectual disabilities.


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Heilpädagogik online
Homepage: https://sonderpaedagoge.quibbling.de/hpo/

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Referenznummer:

R/ZA2898


Informationsstand: 11.02.2011

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