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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zur Anhörung bei der Kündigung eines Schwerbehinderten


Autor/in:

Wahrendorf, Volker


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Betriebs-Berater, 1986, 41. Jahrgang (Heft 8), Seite 523-524, Heidelberg: Recht und Wirtschaft, ISSN: 0340-7918


Jahr:

1986



Abstract:


Die Kündigung eines Schwerbehinderten ist nur nach vorheriger Zustimmung der Hauptfürsorgestelle zulässig. Diese hat die Beteiligten anzuhören und zu ermitteln, ob die Voraussetzungen für eine Zustimmung vorliegen.

Wird die Anhörung unterlassen, so kann der dadurch Beschwerte Widerspruch einlegen und gegebenenfalls Klage vor dem Verwaltungsgericht erheben. Wird eine unterlassene Anhörung nicht bis zum Erlass des Widerspruchsbescheids nachgeholt, so besteht ein absoluter Aufhebungsgrund.

[Aus: Autorenreferat]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteile und Gesetze zu Anhörungsrecht | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Betriebs-Berater
Homepage: https://betriebs-berater.ruw.de/

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Referenznummer:

R/ZA2825


Informationsstand: 24.10.1990

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