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Bibliographische Angaben zur Publikation

Keine krankheitsbedingte Kündigung ohne betriebliches Eingliederungsmanagement


Autor/in:

Gaul, Björn; Süßbrich, Katrin; Kulejewski, Darius


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Recht der Arbeit (RdA), 2004, 57. Jahrgang (Heft 10), Seite 308-312, Köln: Schmidt, ISSN: 0342-1945


Jahr:

2004



Abstract:


Das am 1.5.2004 in Kraft getretene Gesetz zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen (BGBl. I 2004, 606 ff.) hat in § 84 Absatz 2 SGB IX die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Durchführung eines 'betrieblichen Eingliederungsmanagements' bei gesundheitlichen Störungen von Arbeitnehmern eingeführt, die - was zum Teil übersehen wird - auch Arbeitnehmer ohne Behinderung einbezieht.

Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die Grundsätze, nach denen eine personenbedingte Kündigung im Krankheitsfall rechtlich zulässig ist. Auf dieser Grundlage wird versucht, eine Kennzeichnung des 'betrieblichen Eingliederungsmanagements' einschließlich seiner datenschutzrechtlichen Implikationen und der Auswirkungen dieser neuen Präventionsmaßnahme auf die rechtliche Beurteilung einer krankheitsbedingten Kündigung vorzunehmen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Recht der Arbeit (RdA)
Homepage: https://rsw.beck.de/zeitschriften/recht-der-arbeit

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Referenznummer:

R/ZA2519


Informationsstand: 04.07.2005

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