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Bibliographische Angaben zur Publikation

Weil wir dich brauchen: Was brauchst du?

Über die Vereinbarkeit von Krankheit und Beruf



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

brand eins Wissen, 2015, Hamburg: brand eins Wissen


Jahr:

2015



Link(s):


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Abstract:


Ein Magazin über die Vereinbarkeit von chronischen Krankheiten und Beruf: Wie gehen Betroffene mit ihrer Erkrankung um? Wo stoßen sie im beruflichen Alltag an Grenzen? Wie ließe sich ihre Situation erleichtern? Wir haben uns auf die Suche nach Best-Practice-Beispielen begeben und uns den Umgang mit chronisch Erkrankten angesehen. Und gute Argumente gefunden, die belegen, dass Investitionen in diesem Bereich nicht nur den direkt Betroffenen nutzen, sondern der gesamten Gesellschaft.

[Aus: Information des Herausgebers]

Aus dem Inhalt:

- Editorial: Unverzichtbar
- Prolog: So sieht es aus

Beiträge zum Thema 'So fühlt es sich an':
- Gute Besserung (In unseren Unternehmen bestimmen Jugend, Leistung, Flexibilität und Belastbarkeit das Ideal. Doch die Belegschaften werden älter und kränker. Und nun?)
- Chronisch krank in Zahlen (Statistiken zu chronisch Kranken)
- Guter Wille reicht nicht (Alle wollen eine gute Versorgung chronisch Kranker - zum Wohle von Patienten, Wirtschaft und Gesellschaft. Aber was heißt das wirklich? Und was muss dafür getan werden? Antworten aus einer komplexen Welt.)
- Die Krankheit kann mir nichts (Rheuma, Parkinson, Multiple Sklerose - nach der Diagnose ist nichts mehr, wie es war. Drei Berichte über ein neues Leben.)
- Die Diplomaten (Betriebsärzte müssen den Interessen des einzelnen Mitarbeiters, seinen Kollegen, Vorgesetzten und des Unternehmens gerecht werden. Kein leichter Job. Aber einer, in dem sich viel bewegen lässt - wenn man ihn richtig macht.)

Beiträge zum Thema 'So geht's'
- in Schweden: Gemeinsam auf der Suche
- in Japan: Krank im Urlaub
- in Russland: Besser in der Stadt
- in Großbritannien: Hilfe von allen Seiten
- in Deutschland: Das geht

Beiträge zum Thema 'So kann es gehen':
- Revolution in kleinen Schritten (Wie viele chronisch Kranke verträgt unser Gesundheitssystem? Und wie können wir ihren medizinischen Bedarf finanzieren? Ein Gespräch mit dem BKK-Dachverband-Chef Franz Knieps.)
- Bewegt euch! (Betriebliches Gesundheitsmanagement ist so individuell wie die Unternehmen, die es anbieten. Hilfreich ist es immer - wenn es sich an den Bedürfnissen der Belegschaft ausrichtet.)
- Der Schub und der Flow (Die Arbeit muss erledigt werden - auch wenn ein Mitarbeiter plötzlich ausfällt. Dafür braucht es nicht nur viel Flexibilität, sondern auch intelligente Formen der Arbeitsorganisation.)
- Erlebtes Wissen (Das betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst alles, was hilft, die Menschen in ihrem Arbeitsumfeld vor Krankheiten, Stress oder Unfällen zu schützen. Es ist eine komplexe Aufgabe.)
- Klarheit sucht Freiheit (Achtsamkeit: Das bedeutet, sich ganz auf den Moment zu konzentrieren. Achtsamkeit kann die Arbeit verbessern, Gespräche, den Umgang mit Krankheiten. Das Erkennen des Hier und Jetzt kann aber auch ganz andere Folgen haben.)
- Wo Sie Hilfe finden (Adressen für Patienten, Angehörige und Arbeitgeber)


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Magazin brand eins Wissen
Homepage: https://www.brandeins.de/corporate-publishing

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA1252


Informationsstand: 04.04.2018

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