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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zum Nachweis einer Diskriminierung im Einstellungsverfahren

Auskunftsanspruch des abgelehnten Bewerbers durch die Hintertür?



Autor/in:

Schmidt, Thomas


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

ZESAR, 2012, 11. Jahrgang (Heft 10), Berlin: Schmidt, ISSN: 1611-1958


Jahr:

2012



Abstract:


Trotz einer Erleichterung der Beweislast im AGG ist der Nachweis einer Diskriminierung im Einstellungsverfahren nur äußerst schwer zu erbringen, weil der abgelehnte Bewerber im Regelfall nicht über genügend Informationen verfügt, um Tatsachen geltend zu machen, die auf eine Diskriminierung schließen lassen. Der EuGH hat sich auf Vorlage des BAG in der Rs. Meister mit Urteil vom 19. April 2012 zu der lange umstrittenen Frage geäußert, ob das Unionsrecht dem abgelehnten Bewerber zur Geltendmachung seiner möglichen Ansprüche einen entsprechenden Auskunftsanspruch verleiht.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ZESAR - Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht
Homepage: https://www.zesardigital.de/inhalt.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA1119


Informationsstand: 10.08.2015

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