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Bibliographische Angaben zur Publikation

Warum Lernbehinderten das Lernen schwer fällt

Was können Intelligenztests messen?



Autor/in:

Straif, Charlotte


Herausgeber/in:

heidelberger institut beruf und arbeit (hiba)


Quelle:

Durchblick, 1997, 11. Jahrgang (Heft 2), Seite 8-11, Darmstadt: hiba, ISSN: 0936-0379


Jahr:

1997



Abstract:


Die Autorin klärt zunächst den Begriff der Intelligenz. Dabei stellt sie fest, dass es in der Psychologie und in der Pädagogik keine allseits akzeptierte Definition gibt. Anschließend befasst sie sich mit Faktoren, die bei der Intelligenzmessung eine Rolle spielen.

Hierbei kommt sie zu dem Schluss, dass die meisten Intelligenztests nur eine ganz bestimmte Form der Intelligenz messen - in der Hauptsache das logische Denk- und das räumliche Vorstellungsvermögen. Lernbehinderte Jugendliche würden bei einem solchen IQ-Test in der Regel unterdurchschnittliche Ergebnisse erzielen.

Allerdings können zum Beispiel bei kognitiv und sprachlich lernbeeinträchtigten Personen besondere musikalische oder körperlich-kinästhetische Fähigkeiten vorliegen, denen besondere Bedeutung bei der Förderung zukommen sollte.

Die Autorin versucht darüber hinaus den Begriff der Lernbehinderung zu klären und gibt Ausbilder/innen, Sozialpädagog/innen und Lehrer/innen einige Ratschläge, die sie bei der Förderung Lernbehinderter beachten sollten.

Am Ende des Artikels ist eine umfangreiche Literaturliste zum Thema zusammengestellt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Durchblick
Das Erscheinen der Zeitschrift wurde im Jahr 2004 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA0523


Informationsstand: 12.08.1997

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