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Bibliographische Angaben zur Publikation

Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

Was bedeutet eine Umsetzung des Wunsch- und Wahlrechts für die öffentlichen Kassen?



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)


Quelle:

Frankfurt am Main: Eigenverlag, 2016, 7 Blatt


Jahr:

2016



Link(s):


Link zu dem Papier (PDF | 484 KB)


Abstract:


Das Wunsch- und Wahlrecht für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf hinsichtlich der Teilhabe am Arbeitsleben ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Auch im Rahmen der Beratungen zum Bundesteilhabegesetz gewinnt dieses Thema besondere Aufmerksamkeit. Allerdings fehlen wichtige Anhaltspunkte zu den finanziellen Auswirkungen einer konsequenten Umsetzung dieses Rechts.

Das hat die BAG WfbM dazu bewogen, diese Auswirkungen durch die xit GmbH forschen. planen. beraten. genauer untersuchen zu lassen. Die Ergebnisse der Studie hat die BAG WfbM im August 2016 in der Broschüre 'Studie zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Umsetzung des Wunsch- und Wahlrechts verursacht keine Mehrkosten' veröffentlicht. Das Papier stellt die Methodik, die verwendeten Szenarien und die getroffenen Annahmen dieser Simulationsstudie zusammen.

[Aus: Information der Herausgeberin]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (BAG WfbM)
Homepage: https://www.bagwfbm.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV8376xB


Informationsstand: 15.09.2016

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