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Bibliographische Angaben zur Publikation

Diabetes in der Praxis


Autor/in:

Waldhäusl, Werner K.; Scherbaum, Werner A.; Kolb, H. [u. a.]


Herausgeber/in:

Waldhäusl, Werner K.; Gries, F. Arnold; Scherbaum, Werner A.


Quelle:

Berlin, Heidelberg: Springer, 2004, 3., vollständig überarbeitete und aktualisierte Auflage, XI, 544 Seiten: Illustrationen, ISBN: 978-3-642-62166-6 (Print); 978-3-642-18571-7 (Online)


Jahr:

2004



Abstract:


Aus dem Inhalt:

- Epidemiologie des Diabetes mellitus und Stand der Diabetesbetreuung
- Diabetes mellitus: Klassifikation, Diagnostik und Screeningstrategien
- Diabetes mellitus Typ 1: Ätiologie und Pathogenese
- Diabetes mellitus Typ 2: Ätiologie und Pathogenese
- Genetische Analyse bei Diabetes mellitus Typ 2 und MODY
- Typ-1-Diabetes
- Typ-2-Diabetes
- Metabolisches Syndrom
- Diabetes in der Schwangerschaft
- Diabetes im hohen Lebensalter
- Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter
- Sekundäre Diabetesformen
- Grundlagen der Ernährung des Diabetikers
- Altern, Leistungsfähigkeit und Training
- Körperliche Bewegung und Sport in der Behandlung des Diabetes mellitus
- Insulintherapie
- Pankreas- und Inselzelltransplantation
- Orale Antidiabetika
- Selbstkontrolle
- Coma diabeticum: ketoazidotisch und hyperosmolal; Laktatazidose
- Hypoglykämie bei Diabetes mellitus
- Biochemie der Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus
- Endotheliale Dysfunktion
- Diabetes und Auge
- Diabetische Nephropathie
- Diabetische Neuropathie
- Das diabetische Fußsyndrom
- Diabetische Herzerkrankung
- Hypertonie bei Diabetes mellitus
- Dyslipoproteinämie
- Gerinnungsstörungen
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit bei Diabetes mellitus
- Zerebrale Durchblutungsstörungen
- Aktuelle Strategien des Diabetesmanagement
- Diabetikerausbildung (Schulung) und Betreuung
- Psychologische Aspekte bei Diabetes mellitus
- Sozialmedizinische Aspekte bei Diabetes mellitus in Deutschland, Österreich und der Schweiz
[Die soziale Stellung des Menschen in der Gesellschaft ist in hohem Maß abhängig von der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft des Einzelnen im Erwerbsleben, um daraus Arbeitslohn, Einkommen und soziales Prestige zu erhalten. Wird die individuelle Leistungsfähigkeit durch Krankheit, insbesondere durch chronische Leiden eingeengt, ergibt sich damit eine Beeinträchtigung des Sozialstatus. Die chronische Erkrankung an Diabetes mellitus wird so zu einer lebenslangen Herausforderung, denn sie verlangt die
- selbstständige Stoffwechselführung in Eigenverantwortung mit täglicher Therapieanpassung auf der Grundlage regelmäßig durchzuführender Blutglukoseselbstmessungen und die Übernahme der Verantwortung für die eigene Behandlung,
- Bewältigung und Prävention von Komplikationen. Dazu gehören Akutkomplikationen wie die Hypoglykämie und etwaige diabetische Folgeerkrankungen wie die Retinopathie, Neuropathie und Nephropathie,
- Auseinandersetzung mit psychosozialen Einschränkungen infolge passagerer oder längerfristiger Leistungseinbußen sowie ggf. mit Diskriminierungen im Erwerbsleben (Cox 2001). Die Sozialmedizin befasst sich mit den sich daraus ergebenden Wechselwirkungen und Rückkoppelungen zwischen der Krankheit - hier dem Diabetes mellitus - und dem sozialen Umfeld des Betroffenen (Gostomzyk 2000; Petermann 1995).]

- Therapiefehler


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Sammelwerk




Bezugsmöglichkeit:


Springer-Verlag
Homepage: https://www.springer.com

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Referenznummer:

R/NV8322


Informationsstand: 27.10.2015

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