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Bibliographische Angaben zur Publikation

Über die Erbringung von Leistungen der Begleitenden Hilfe im Arbeitsleben nach dem SGB IX Teil 2 im Verhältnis zu den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gemäß Teil 1 des SGB IX

Verwaltungsabsprache zwischen der Deutschen Rentenversicherung, vertreten durch die Deutsche Rentenversicherung Bund, der Bundesagentur für Arbeit, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), als Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung, vertreten durch die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgegestellen (BIH)



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)


Quelle:

Münster: Eigenverlag, Elektronische Ressource, 2015, 8 Seiten


Jahr:

2015



Link(s):


Link zu der Verwaltungsabsprache (PDF | 193 KB)


Abstract:


Eindeutige Zuständigkeiten und dadurch schnellere Hilfe für schwerbehinderten Menschen und ihre Arbeitgeber - das ist das Ziel einer aktuellen Verwaltungsabsprache der BIH Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen mit Trägern der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung sowie der Bundesagentur für Arbeit. Hierbei geht es um Leistungen, bei denen der Gesetzgeber nicht klar geregelt hat, wer die Kosten übernehmen muss. Die Absprache entlastet nicht nur die Antragsteller, sondern auch die gesetzlichen Leistungsträger selbst, die durch schnellere Verfahren Kapazität für ihre eigentlichen Aufgaben gewinnen.

Im Wirkungs- und Handlungsbereich der begleitenden Hilfen im Arbeitsleben nach § 102 Abs. 1 Nr. 3 SGB IX durch die Integrationsämter einerseits und den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nach § 33 SGB IX durch die Rehabilitationsträger andererseits ergibt sich die Schnittfläche gleichartiger Leistungsbereiche. Hierbei handelt es sich in aller Regel um Leistungen für arbeitsplatzausgestaltende Maßnahmen (Arbeitsausrüstung, Hilfsmittel zur Berufsausübung oder technische Arbeitshilfen).

Die Inhalte dieser Verwaltungsabsprache sollen die jeweiligen Aufgabengebiete und vorhandenen Zuständigkeiten deutlich machen, die Zuordnung der Leistungsbegehren erleichtern sowie Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Die Verwaltungsabsprache soll gleichfalls bewirken, dass die Leistungen vom zuständigen Leistungsträger im Rahmen seiner AufgabensteIlung entsprechend § 4 Abs. 2 Satz 2 SGB IX vollständig, umfassend und in gleicher Qualität erbracht werden, sodass Leistungen des anderen Leistungsträgers nicht erforderlich werden.

[Aus: Einführung]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)
Homepage: https://www.integrationsaemter.de

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Referenznummer:

R/NV8264


Informationsstand: 06.07.2015

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