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Bibliographische Angaben zur Publikation

Der Krebskranke im Betrieb


Sammelwerk / Reihe:

Kombinierte Belastungen am Arbeitsplatz - Der chronisch Erkrankte im Betrieb


Autor/in:

Flach, H.-D.


Herausgeber/in:

Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin e.V.


Quelle:

Stuttgart: Gentner, 1982, Seite 465


Jahr:

1982



Abstract:


Die Fortschritte der Tumorbehandlung haben dazu geführt, dass häufiger als früher Tumorkranke soweit gebessert werden, dass sie wieder arbeiten können. Sie können dies tun, ohne befürchten zu müssen, einen Schaden zu erleiden, wenn bestimmte Kriterien beachtet werden.

Für alle Seiten befriedigende Ergebnisse lassen sich nur erzielen, wenn die beteiligten Ärzte - Klinikarzt, Hausarzt und Werksarzt - sich absprechen und der Werksarzt seinerseits mit Betriebsleiter, Personalabteilung und Betriebsrat zusammenarbeitet. Nur dann werden der Kranke und seine Angehörigen das Vertrauen haben können, dass aus der Tätigkeit keine vermeidbaren Schäden für ihn erwachsen.

Die Arbeit des Werksarztes würde wesentlich erleichtert, wenn es nicht wie bisher vom Zufall abhängig wäre, ob und wann er von einer Krebserkrankung eines Mitarbeiters Kenntnis erhält. Wünschenswert ist ein zentrales Krebsregister, wofür es Vorbilder zum Beispiel in den USA und Wales gibt.

[Nachdruck] 1


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


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Menschen mit Krebserkrankung am Arbeitsplatz | REHADAT-Gute Praxis
Sammelwerk 'Kombinierte Belastungen am Arbeitsplatz - Der chronisch Erkrankte im Betrieb' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Gentner Verlag
Homepage: https://www.gentner.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV6825X10


Informationsstand: 01.01.1989

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