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Bibliographische Angaben zur Publikation

Das ärztliche Gutachten im sozialgerichtlichen Verfahren

Die schwierige Kommunikation zwischen Juristen und Medizinern



Sammelwerk / Reihe:

Beiträge zur Sozialpolitik und zum Sozialrecht, Band 36


Autor/in:

Kater, Horst


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Berlin: Schmidt, 2011, 2., neu bearbeitete Auflage, 218 Seiten: PDF: Kartoniert, ISBN: 978-3-503-13096-2


Jahr:

2011



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Abstract:


Ärztliche Gutachten: für die Leistungsgewährung der Sozialversicherung sowie die meisten sozialgerichtlichen Verfahren sind sie unabdingbar. Problematisch jedoch: Ihre Fehleranfälligkeit, resultierend aus Kommunikationsproblemen zwischen Juristen und Medizinern.

Beispiel für eine missverständliche Formulierung: 'Die Befunde repräsentieren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Tuberkulose'. Auch wenn aus medizinischer Sicht eine Behandlung erforderlich scheint, kann der Beweis einer Tuberkulose im Sinne des Beweisrechts nicht erbracht sein; 'repräsentierende' Tatsachen sind deren Zeichen und ein einzelnes Beweiszeichen muss die Erkrankung noch nicht beweisen.

Der 'Kater' geht derartigen Verständigungsproblemen zwischen Juristerei und Medizin auf den Grund.

Nicht umsonst wurde die Vorauflage mit der 'G. F. L. Stromeyer-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie' ausgezeichnet, fördert sie doch den besseren interdisziplinären Austausch, das Begutachtungsniveau im Allgemeinen sowie die Rechtsprechung im Besonderen.

[Aus: Verlagsinformation]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie




Bezugsmöglichkeit:


Erich Schmidt Verlag (ESV)
Homepage: https://www.esv.info/homepage.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV4398


Informationsstand: 20.07.2011

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