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Bibliographische Angaben zur Publikation

Unterstützte Kommunikation

Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikation bei Menschen mit geistiger Behinderung unter Verwendung von elektronischen Hilfsmitteln auf Symbolbasis



Autor/in:

Gstöttenbauer, Michael


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Gallneukirchen: Eigenverlag, 2003, 52 Seiten: PDF


Jahr:

2003



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Abstract:


Diplomarbeit an der Lehranstalt für Heilpädagogische Berufe Gallneukirchen

Aufbau der Arbeit:

1. Kommunikation und Behinderung
Das erste Kapitel beschäftigt sich mit dem Begriff Kommunikation und liefert eine erweiterte Definition, die sich vor allem im Hinblick auf Menschen mit kommunikativen Einschränkungen als hilfreich erweisen wird. Es soll deutlich werden, dass Störungen in der Kommunikation nicht an einer Person alleine festgemacht werden können, sondern stets alle Beteiligten behindern. Die Gedanken aus diesem Abschnitt spielen eine wichtige Rolle in der Intervention mit Maßnahmen aus dem Bereich der Unterstützten Kommunikation.

2. Erwerb kommunikativer Fähigkeiten unter normalen und unter erschwerten Bedingungen
Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem Erwerb kommunikativer Fähigkeiten, insbesondere der Sprache. Die normale Entwicklung wird kurz skizziert und einem erschwerten Erwerb am Beispiel eines Kindes mit Cerebralparese gegenüber gestellt. Es soll klar werden, dass eine Behinderung neben den offensichtlichen, direkten Störungen auch indirekt über das Verhalten der Bezugspersonen einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Kommunikation hat. Eine Sammlung von Erlebnisweisen von Menschen, die sich nicht ausreichend verständlich machen können, rundet dieses Kapitel ab.

3. Einführung in die Unterstützte Kommunikation
Dieses Kapitel dient der Einführung in das Gebiet der Unterstützten Kommunikation. Neben einer Definition des Begriffes und einem kurzen Überblick über die Entstehung werden grundlegende Methoden, Ziele und Selbstverständnis dieser Disziplin dargestellt.

4. Verbesserung der Kommunikation bei Menschen mit geistiger Behinderung unter Verwendung von elektronischen Hilfsmitteln auf Symbolbasis
Das vierte Kapitel stellt den Hauptteil der Arbeit dar und widmet sich der Frage, wie eine Sprachanbahnung konkret aussehen kann. Der Schwerpunkt liegt dabei auf elektronischen Kommunikationsgeräten auf Symbolbasis und nichtsprechenden Menschen mit einer geistigen oder Mehrfachbehinderung. Ausgangspunkt werden dabei meine Erfahrungen als Berater bei LifeTool sein. Neben diesen Erfahrungen aus der Praxis werden bewährte Konzepte aus der Literatur vorgestellt.

5. Schlussbetrachtung
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte beschließt diese Arbeit.

[Aus: Autorenreferat]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Auf Symbolen basierende Kommunikatoren | REHADAT-Hilfsmittel




Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV3715


Informationsstand: 05.06.2007

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