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Bibliographische Angaben zur Publikation

Personenbezogene Unterstützung und Lebensqualität

Teilhabe mit einem Persönlichen Budget



Sammelwerk / Reihe:

Gesundheit und Gesellschaft


Autor/in:

Wacker, Elisabeth; Wansing, Gudrun; Schäfers, Markus


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag, 2005, XII, 177 Seiten: 32 Abb. u. 19 Tab., broschiert, ISBN: 3-8350-6005-8; 978-3-8350-6005-0


Jahr:

2005



Link(s):


Link zur Kurzfassung des Zwischenberichts (PDF | 544 KB)


Abstract:


Die Weichen in der sozialen Rehabilitation werden neu gestellt: Neben die Fürsorge als zentrale Leitidee tritt die Lebensqualität durch personenbezogene Unterstützung. Ein Instrument, mit dem die Hilfesteuerung nach Maß gelingen kann, ist das Persönliche Budget. Es verspricht den Nutzern bedarfs- und bedürfnisgerechte Unterstützung und den Leistungsträgern einen effektiven und effizienten Mitteleinsatz. Durch das Sozialgesetzbuch IX besteht seit 2001 in Deutschland die Möglichkeit, dass Menschen mit Behinderung Geldleistungen an Stelle von Sachleistungen in Anspruch nehmen.

Die AutorInnen verdeutlichen den sozialpolitischen Perspektivenwechsel und legen die Eckpunkte für ein Persönliches Budget idealtypisch dar. Zugleich geben sie einen Überblick über die aktuellen internationalen und nationalen Erfahrungen mit dem neuen Steuerungsinstrument. Anhand eines in der Einrichtung Bethel durchgeführten Modellversuchs zeigen sie, dass auch so genannte geistig behinderte Heimbewohner ihr Leben mit einem Persönlichen Budget stärker selbst bestimmen können.

[Aus: Verlagsinformation]

Aus dem Inhalt:

- Perspektivenwechsel in der Rehabilitation
- Konzeptionelle und sozialrechtliche Grundlagen eines Persönlichen Budgets
- Europäische Modelle und Erfahrungen
- Persönliches Budget im idealtypischen Modell
- Modellversuch zur Einführung eines Persönlichen Budgets

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte in sozialen Einrichtungen, im Gesundheitswesen und in Rehabilitationseinrichtungen, Menschen mit Behinderung, an 'Sozialer Ungleichheit' Interessierte; Dozenten und Studenten der (Rehabilitations-)Soziologie, der Medizin, der Ökonomie, der Psychologie und der Pädagogik


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV3589


Informationsstand: 17.01.2006

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