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Bibliographische Angaben zur Publikation

Einbezug von Arbeitgebern in die berufliche Rehabilitation durch ein standardisiertes Prozessmonitoring während Ausbildung und Praktikum

Vortrag auf dem Einundzwanzigsten Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 5. bis 7. März 2012 in Hamburg



Sammelwerk / Reihe:

Flexible Antworten auf neue Herausforderungen


Autor/in:

Kleon, Sandra; Schellmann, Christina; Arling, Viktoria [u. a.]


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2012, Seite 243-245


Jahr:

2012



Abstract:


Mit dem Neuen-Reha-Modell haben Berufsförderungswerke die berufliche Rehabilitation weiterentwickelt. Fach-, Schlüssel- und Gesundheitskompetenzen stehen gleichwertig im Fokus der Qualifizierung und die Gestaltung individueller, integrationsorientierter Ausbildungsverläufe ist wesentliches Ziel der Bildungseinrichtungen. Zur Steuerung, Überwachung und Dokumentation individueller Qualifizierungsverläufe dienen standardisierte Beurteilungs- und Dokumentationsverfahren, wie das Prozessprofiling und Prozessmonitoring (PP/PM).

Anhand der Beurteilung integrationsrelevanter Kompetenzen wird gemeinsam mit dem Teilnehmer der Rehabilitationsprozess geplant und überwacht. Beurteilt wird dabei vom interdisziplinären Reha-Team (Fremdeinschätzung) und vom Teilnehmer (Selbsteinschätzung). Im Sinne einer systematischen Vernetzung der betrieblichen Rehabilitation mit der Arbeitswelt wurden nun auch Arbeitgeber in das Prozessmonitoring miteinbezogen. Es wurde ein Instrument konzipiert, das Praktikumsmonitoring, welches das Praktikum standardisiert dokumentiert und auf Basis von Arbeitgeber- und Teilnehmerperspektive zur Ableitung individueller Förderbedarfe anregt.

Das Praktikumsmonitoring wird ergänzend eingesetzt und ist kompatibel zum Prozessmonitoring gestaltet. Merkmalsdefinitionen und Antwortfomat sind identisch. Das Praktikumsmonitoring für die Arbeitgeber umfasst die Beurteilung von Schlüssel- (methodische, personale und soziale Kompetenzen) und Fachkompetenzen, der Teilnehmer beurteilt darüber hinaus auch seine gesundheitliche Situation.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung
Homepage: http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de/ForschPortal...

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Referenznummer:

R/NV348244


Informationsstand: 19.03.2012

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