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Bibliographische Angaben zur Publikation

Dokumentation zur Kampagne Beispiele beruflicher Integration schwerbehinderter Menschen


Sammelwerk / Reihe:

Schriftenreihe des Landes Niedersachsen, Band 37.1-3


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Der Behindertenbeauftragte des Landes Niedersachsen


Quelle:

Hannover: Eigenverlag, 2004, 100 Seiten


Jahr:

2004



Link(s):


Link zu Teil I der Kampagne (PDF | 2,40 MB)
Link zu Teil II der Kampagne (PDF | 4,7 MB)


Abstract:


Die Dokumentation beschreibt zwölf Beispiele gelungener beruflicher Integration schwer behinderter Menschen in die Arbeitswelt. 'Ich hoffe, dass die beschriebenen Fälle zur Nachahmung anregen', meint der niedersächsische Behindertenbeauftragte Karl Finke in einer Presseinformation. Seiner Auffassung nach zeigten die angeführten Beispiele, dass viele Arbeitgeber 'nicht nur bereit sind, allen Schwierigkeiten zum Trotz Menschen mit schwerer Behinderung einzustellen, sondern dies auch als ganz natürlich empfinden'.

Die behinderten Menschen seien in ihren Betrieben als wichtige und zuverlässige MitarbeiterInnen anerkannt. Das solle weitere Arbeitgeber dazu anregen, schwer behinderte MitarbeiterInnen einzustellen und andererseits schwerbehinderte Menschen ermutigen, den Weg in das Berufsleben zu gehen.

Die Kampagne zur beruflichen Integration schwer behinderter Menschen laufe seit rund zwei Jahren, so Finke, der sie organisiert. Das Niedersächsische Landessozialamt - Integrationsamt - habe zugesagt, die Aktion für weitere drei Jahre zu unterstützen. 'Es wird auch weiterhin schwierig sein, schwer behinderte Menschen in den Arbeitsmarkt einzugliedern. Die Förderung durch das Integrationsamt stellt sicher, dass wir auch in den nächsten drei Jahren regelmäßig die berufliche Integration behinderter Menschen als Normalität aufzeigen können', meint Finke.

Bei den zwölf dokumentierten Praxisbeispielen handelt es sich unter anderem um einen gehörloser Maler, eine rollstuhlfahrende Verwaltungsangestellte, einen armamputierten Tankwart, den behinderte Mitarbeiter einer Gartenbaufirma, einen Angestellten einer Bürgerberatungsstelle sowie einen Kinovorführer eines Multiplexkinos. Vorgestellt werden ebenso die Betriebe.

Im Anhang der Dokumentation sind die zu den jeweiligen Fallbeispielen erstellten Infoblätter, Fotodokumentationen und ein Pressespiegel abgedruckt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Teil II der Dokumentation zur Kampagne | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen Niedersachsen
Homepage: http://www.behindertenbeauftragter-niedersachsen.de/index.ph...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV3413A


Informationsstand: 08.02.2005

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