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Bibliographische Angaben zur Publikation

Richtlinien für den Ersatz von Barauslagen der Behindertenvertrauenspersonen aus Mitteln des Ausgleichstaxfonds


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Österreichisches Bundesministerium für Soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz (BMSG)


Quelle:

Wien: Eigenverlag, 2000, 4 Seiten: Papier


Jahr:

2000



Abstract:


Behindertenvertrauenspersonen stellen für die Bundesämter für Soziales und Behindertenwesen (Bundessozialämter) bei deren Zusammenarbeit mit den Dienstgebern wichtige Kooperationspartner dar. Sie können die Ämter bei der Vollziehung des Behinderteneinstellungsgesetzes (BEinstG) zum Schutz begünstigter behinderter Dienstnehmer mit ihren besonderen Kenntnissen der jeweiligen Betriebs- und Personalstrukturen beispielsweise im Zuge von Kündigungsverfahren oder im Förderungsbereich maßgeblich unterstützen.

Für die den Behindertenvertrauenspersonen im Rahmen ihrer Tätigkeit entstehenden finanziellen Aufwendungen besteht nunmehr gem. § 22a Absatz 15 iVm § 10a Absatz 1 lit. g BEinstG (BGBl. I Nr. 17/ 1999) ein gesetzlich geregelter Ersatzanspruch. Damit soll sicher-gestellt werden, dass gerechtfertigte Barauslagen nicht aus privaten Mitteln der Vertretungsorgane bestritten werden müssen.

Die Regelungen benennen die Grundsätze der Ersatzleistung von Barauslagen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK)
E-Mail: broschuerenservice@bmask.gv.at
Homepage: https://www.sozialministerium.at/public.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV3036


Informationsstand: 10.08.2004

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