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Bibliographische Angaben zur Publikation

Geistig Behinderte lernen einen Beruf


Sammelwerk / Reihe:

Pädagogik und Therapie ohne Aussonderung: 5. Gesamtösterreichisches Symposium


Autor/in:

Gunsch, Reinhard


Herausgeber/in:

Tiroler Arbeitskreis für integrative Erziehung - TAFIE


Quelle:

Innsbruck: Eigenverlag TAK, 1989, Seite 125-130 und 113-125


Jahr:

1989



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Abstract:


Seit einigen Jahren erlernen die Schüler der Berufsbildungskurse für Behinderte in Südtirol eine Arbeit über Praktika, die direkt in den Betrieben durchgeführt werden. Mit theoretischem Unterricht in den Landesberufsbildungszentren wird diese Ausbildung ergänzt. Auf diese Weise wird eine Verbindung zwischen Berufsbildung und Arbeitswelt hergestellt.

Das erlaubt den Schülern einerseits, Arbeitstätigkeiten zu erlernen und auszuüben, die ihren Fähigkeiten und ihrem Sozialverhalten angemessen sind, und andererseits bildet es für die Arbeitswelt eine Möglichkeit, mit den Bedürfnissen der Behinderten, ihrer Empfindungswelt, ihrem Recht auf Arbeit und auf gesellschaftliches Zusammenleben in Kontakt zu treten. Dieser Weg zur Berufsbildung wird in dem Beitrag aufgezeigt, wobei die stufenweise Gliederung der Vorgangsweise dargelegt wird.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk 'Pädagogik und Therapie ohne Aussonderung: 5. Gesamtösterreichisches Symposium' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/NV2458X02


Informationsstand: 27.07.1994

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