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Bibliographische Angaben zur Publikation

S3-Leitlinie Schizophrenie

Langfassung



Sammelwerk / Reihe:

S3-Praxisleitlinien in Psychiatrie und Psychotherapie, Band AWMF-Registernummer 038-009


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN)


Quelle:

Berlin, Heidelberg: Springer, 2019, Seite 159-197, Stand: 15.03.2019


Jahr:

2019



Link(s):


Link zu der S3-Leitlinie (PDF | 9 MB).


Abstract:


Adressaten:

Die Leitlinie richtet sich an alle Akteur*innen, die an der Versorgung von Menschen mit einer Schizophrenie beteiligt sind. Hierzu gehören unter anderem Fachärzt*innen für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzt*innen für Nervenheilkunde, Fachärzt*innen für Allgemeinmedizin und andere hausärztlich tätige Ärzt*innen, Fachärzt*innen für Neurologie, Fachärzt*innen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, ärztliche und psychologische Psychotherapeut*innen, klinisch tätige Psycholog*innen, Sozialarbeiter*innen, Krankenpflegepersonal und Fachpflegepersonal sowie Ergo-, Physio-, Sport- und Kunsttherapeut*innen. Zudem richtet sich die Leitlinie an alle Menschen mit der Diagnose einer Schizophrenie und an deren Angehörige bzw. Bezugs-, Vertrauens- oder Betreuungspersonen. Eine weitere Zielgruppe sind Entscheidungs- und Kostenträger im Gesundheitswesen sowie alle weiteren Personen, die mit Menschen mit einer Schizophrenie in Kontakt stehen.

Patient*innenzielgruppe:

Grundsätzlich bezieht sich die Leitlinie auf Menschen mit der Diagnose einer Schizophrenie (Diagnose-Code F20 nach der ICD-10 Klassifikation) im Erwachsenenalter. Spezifische Abschnitte beziehen sich auf Kinder und Jugendliche sowie Personen im höheren Lebensalter (über 65 Jahren) mit der Diagnose einer Schizophrenie.

Versorgungsbereich:

Die Versorgung von Menschen mit Schizophrenie erfolgt sowohl ambulant als auch (teil-)stationär in Abhängigkeit von Krankheitsstadium, Ausprägungsgrad der Symptome sowie Akuität der Symptomatik. Aufgrund der krankheitsstadienabhängigen spezifischen Versorgungsbedürfnisse der betroffenen Personen (z. B. akute stationär-psychiatrische Behandlung bei akuten Krankheitsschüben, anschließend medizinische und/oder berufliche Rehabilitation sowie ambulante hausärztliche und psychiatrisch-psychotherapeutische oder nervenärztliche Behandlung) besteht in der Behandlung von Menschen mit einer Schizophrenie sektorenübergreifender Versorgungsbedarf. Mit Hilfe dieser Leitlinie ist die Versorgung von Menschen mit Schizophrenie dahingehend zu verbessern, dass je nach Verlauf, Verlaufsstadium und -prognose sowie individueller Krankheitsausprägung geeignete Behandlungsangebote und Versorgungsstrukturen koordiniert zum Einsatz kommen.

[Aus: Information der Herausgeberin]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Springer-Verlag
Homepage: https://www.springer.com

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV2081x02


Informationsstand: 01.07.2019

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