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Bibliographische Angaben zur Publikation

Welche Gründe lassen Patienten eine Face-to-face oder Tele-Nachsorge antreten?

Poster auf dem 29. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 2. bis 4. März 2020 in Hannover (ausgefallen)



Sammelwerk / Reihe:

Prävention und Rehabilitation - der Betrieb als Partner


Autor/in:

Knapp, Sebastian; Kölle, Theresa; Kaluscha, Rainer [u. a.]


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2020, Seite 476-479


Jahr:

2020



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Reha-Kolloquium 2020) (PDF | 7 MB)


Abstract:


Um den Rehabilitationserfolg zu sichern und die in die Rehabilitation eingeleiteten gesundheitsbezogenen Verhaltens- und Lebensstiländerungen langfristig zu stabilisieren, bieten die Rentenversicherungen unterschiedliche Face-to-face-Nachsorgemaßnahmen an. Allerdings werden diese indikationsübergreifend bisher nur von gut einem Viertel der Rehabilitand:innen vollständig umgesetzt. Als häufigste Hindernisse gelten Zeit- bzw. Antriebsmangel sowie die Entfernung zum Maßnahmenort.

Eine Möglichkeit, Nachsorgemaßnahmen besser in den Alltag der Rehabilitand:innen zu integrieren, bieten digitale Angebote, die zeitlich und örtlich flexibel absolviert werden können. Rund 80 Prozent aller Deutschen über 14 Jahren nutzen regelmäßig das Internet, so dass die grundlegenden Voraussetzungen zur Teilnahme an internetbasierten Maßnahmen durchaus bestehen. Die Tele-Nachsorge mit der Online-Therapieplattform CASPAR ist ein nach den Anforderungen der DRV erstelltes indikationsübergreifendes, multimodales internetbasierte Konzept.

Die Rehabilitand:innen erhalten bereits während ihrer Reha eine Einweisung in den Gebrauch von CASPAR. Ziel war es zu untersuchen, welche Gründe die Patient:innen für ihre Wahl der Nachsorgeform (Tele- vs. Face-to-face-Nachsorge) angeben und ob es Patient:innenmerkmale gibt, die mit der Entscheidung für eine der beiden Nachsorgeformen assoziiert sind.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '29. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Prävention und Rehabilitation - der Betrieb als Partner' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung
Homepage: http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de/ForschPortal...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV1496x107


Informationsstand: 23.12.2020

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