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Bibliographische Angaben zur Publikation

Erfassung der psychischen Belastung bei Menschen mit Intelligenzminderung: Eine Praktikabilitätsstudie

Poster auf dem 29. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 2. bis 4. März 2020 in Hannover (ausgefallen)



Sammelwerk / Reihe:

Prävention und Rehabilitation - der Betrieb als Partner


Autor/in:

Jagla, Melanie; Helga Franke, Gabriele


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2020, Seite 438-440


Jahr:

2020



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Reha-Kolloquium 2020) (PDF | 7 MB)


Abstract:


Die WHO definiert Intelligenzminderung (IM) als 'Zustand von verzögerter oder unvollständiger Entwicklung der geistigen Fähigkeiten'. Die Prävalenz der IM liegt bei circa 1 Prozent; deren Risiko an psychischen Störungen zu erkranken, ist deutlich erhöht.

Im deutschsprachigen Raum liegen keine zielgruppenspezifischen Selbstbeurteilungsinstrumente zum Screening auf psychische Belastungen vor.

Um diese Lücke zu schließen und die Teilhabe von Personen mit IM an der Psychodiagnostik zu gewährleisten, wurde die SCL-90-S zielgruppenspezifisch modifiziert. Im Rahmen einer Praktikabilitätsstudie erfolgte auch eine erste psychometrische Prüfung.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '29. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Prävention und Rehabilitation - der Betrieb als Partner' | REHADAT-Literatur




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Forschungsportal der Deutschen Rentenversicherung
Homepage: http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de/ForschPortal...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV1496x100


Informationsstand: 03.12.2020

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