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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gesichter einer Innovation

Disparate Deskriptionen eines sozialpolitischen Instruments und ihre Einsichten



Sammelwerk / Reihe:

Soziale Innovation. Theoretische Bestimmungen und empirische Vignetten


Autor/in:

Wetzel, Ralf


Herausgeber/in:

Aderhold, Jens; Rückert-John, J.


Quelle:

Leverkusen-Opladen: Westdeutscher Verlag, 2004, Seite 99-116


Jahr:

2004



Abstract:


In dem Beitrag geht es um die soziale Innovation der Integrationsfirma. Eine Integrationsfirma definiert sich nicht primär über Technik, Technologie oder über Produkete, sondern wendet sich entgegen der üblichen Unternehmenspraxis in besonderer Weise behinderten Menschen zu.

Sie setzt auf die Veränderung bestehender Kommunikationsverhältnisse zwischen Menschen, ohne wirtschaftliche Zwecksetzungen aus den Augen verlieren zu wollen: Es geht um ein anderes Miteinander zwischen behinderten und nicht-behinderten Mitarbeitern in einem Unternehmen.

Das zweite SOZIAL ist dagegen recht trivial und schon erkennbar, die Integrationsfirma ist eine Innovation, die vor allem aus dem Kontext sozialer Hilfe beziehungsweise sozialer Arbeit hervorgegangen ist.

Damit sind die Hinrtergründe schon abgesteckt: Es geht um die Beschäftigungsverhältnisse einer Minderheit und um damit einhergehende soziale Ungleichheiten beziehungsweise Diskrimineirungen. Ein entscheidender Grund für diese Ungleichheiten liegt in der Behinderung selbst beziehungsweise in dem, was die Beteiligten - behinderte und nichtbehinderte Personen - daraus machen: Das Stigma BEHINDERUNG bestimmt das Verhältnis zwischen person und Gesellschaft. [...]

[Gemäß Einleitung]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Westdeutscher Verlag
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Referenznummer:

R/NV1319


Informationsstand: 09.07.2008

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