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Bibliographische Angaben zur Publikation

Schwerhörigkeit und Spätertaubung

Eine Untersuchung über Kommunikation und Alltag hörgeschädigter Menschen



Sammelwerk / Reihe:

Deutsche Hochschuledition, Band 34


Autor/in:

Fink, Verena


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Neuried: ars una, 1995, 490 Seiten: DIN-A5, kartoniert, ISBN: 978-3-89391-034-2


Jahr:

1995



Abstract:


Anmerkung:

Die Arbeit ist zugleich eine Dissertation an der Universität Hamburg, 1994.

Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass Schwerhörigkeit und Taubheit nicht nur eine körperliche Behinderung ist. Sie hat Auswirkungen auf die Sozialisation der Hörbehinderten und ihre soziale Umwelt, weil die Betroffenen nicht (mehr) oder nur sehr eingeschränkt kommunizieren können. Es sind nicht ausschließlich Hörprobleme, die schwerhörige und ertaubte Menschen zu beklagen haben, sondern vor allem Kommunikationsprobleme.

Die Autorin beschreibt in ihrer Untersuchung die Situation von betroffenen Personen im Familienleben, im Freundeskreis und im Beruf. Sie ermittelt mit Methoden der empirischen Sozialforschung was eine Hörschädigung für die Menschen bedeutet, wie sie mit ihr leben und wie geholfen werden kann.

[Aus: Verlagsinformation]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


ars una
Homepage: https://www.ars-una.de/

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Referenznummer:

R/NV1241


Informationsstand: 02.08.2018

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