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Bibliographische Angaben zur Publikation

Rehabilitation im Alltag

Gespräche mit Angehörigen hirngeschädigter Patienten



Sammelwerk / Reihe:

EKN - Materialien für die Rehabilitation, Band 10


Autor/in:

Pössl, Josef; Mai, Norbert


Herausgeber/in:

Ziegler, Wolfram; Kerkhoff, Georg; Troppmann, Norbert [u. a.]


Quelle:

Dortmund: verlag modernes lernen, 2002, 2., verbesserte Auflage, erstmals erschienen 1996, 168 Seiten: 16 x 23 cm, broschiert, ISBN: 3-86145-233-2; 978-3-86145-233-1


Jahr:

2002



Abstract:


Rehabilitation im Alltag ist ohne die Mitwirkung der Angehörigen, seien es nun die Partner oder die Eltern hirngeschädigter Patienten, nicht denkbar. Im Rehabilitationsgeschehen bleiben deren Fragen und Sorgen jedoch häufig im Hintergrund.

Deshalb wollen wir mit diesem Buch auf Probleme aufmerksam machen, die auf Seiten der Angehörigen bestehen. Dabei geht es um ganz praktische Fragen, beispielsweise:
- Welche Auswirkungen auf das alltägliche Leben kann eine Hirnschädigung haben?
- Welcher Umfang an Hilfe ist wirklich notwendig?
- Woran liegt es, dass manche Patienten aggressiv reagieren?
- Was können die Angehörigen für ihre Entlastung tun?

Vorschläge und Erfahrungen, wie solche und andere Alltagsprobleme angegangen werden können, wurden von Angehörigen und Therapeuten in Gruppentreffen diskutiert und in diesem Buch anhand vieler konkreter Beispiele zusammengetragen. Die Anregungen sollen anderen betroffenen Familien helfen, mit den Herausforderungen besser fertig zu werden.

Das Buch wendet sich aber auch an alle professionellen Helfer, die in einer alltagsorientierten Rehabilitation mit den Angehörigen zusammenzuarbeiten. Die zweite verbesserte Auflage enthält ein völlig neu bearbeitetes Adressenverzeichnis.

[Aus: Autorenreferat]

Aus dem Inhalt:

1. Kapitel: Die ersten Wochen - zwischen Hoffen und Bangen
2. Kapitel: Suche nach Informationen: Wie ist eigentlich der Verlauf nach einer Hirnschädigung?
3. Kapitel: Aufatmen und Erleichterung: Doch wie geht es weiter?
4. Kapitel: Organisieren Sie Hilfe so früh wie möglich!
5. Kapitel: Achten Sie auch wieder auf sich selbst!
6. Kapitel: Die Auswirkungen einer Hirnschädigung - mehr als nur Symptome
7. Kapitel: Angehörige als Therapeuten?
8. Kapitel: Umgang mit Reizbarkeit und Aggression
9. Kapitel: Depression: Die gängigen Tröstungen passen nicht recht!
10. Kapitel: Schaffen Sie sich Freiräume, und zwar so früh wie möglich!
11. Kapitel: Hirnverletzte Jugendliche und ihre Eltern
12. Kapitel: Vieles müssen Sie erst ausprobieren - und: Fehler sind erlaubt!

Anhang:

Informationsbroschüren und Lese-Empfehlungen
Informationsstellen und Hilfsorganisationen


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Praxishilfe/Ratgeber




Bezugsmöglichkeit:


verlag modernes lernen
Borgmann GmbH & Co. KG
Homepage: https://www.verlag-modernes-lernen.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV116510


Informationsstand: 18.11.1996

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