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Bibliographische Angaben zur Publikation

Projekt zur Weiterentwicklung und Verbesserung der Praxis beruflicher Bildung im Berufsbildungsbereich der Werkstatt für behinderte Menschen

Abschlussbericht



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

aktionbildung


Quelle:

Meisenheim: Eigenverlag, Online-Ressource, 2004, 76 Seiten


Jahr:

2004



Abstract:


Der Bericht berichtet von drei Jahren Arbeit, in denen aktionbildung die berufliche Bildung für die Werkstatt für behinderte Menschen weiter entwickelt hat. In dieser Zeit sind viele Erfahrungen und Erkenntnisse entstanden und gereift.

Als Projekt aus der Praxis soll dieses Wissen weitergegeben werden,damit es weiter anwendbar bleibt. Deshalb unterscheidet sich der Abschlussbericht von Berichten anderer Projekte etwas. Er ist der Öffentlichkeit ein Nachweis über die zielgerechte Umsetzung der im Projektantrag beschriebenen Aufgaben. Darüber hinaus ist er aber auch ein Leitfaden für die Einführung und Umsetzung von beruflichen Bildungsinhalten in der Werkstatt für behinderte Menschen.

Der Leser wird feststellen, dass viele Erfahrungen und Hinweise für die eigene Arbeit übertragbar sind. Wenn in diesem Bericht auf viele Ergebnisse im Sinne überprüfbarer Fakten hingewiesen wird, darf ein besonderes Ergebnis nicht vernachlässigt werden: Die Werkstatt für behinderte Menschen ist ein Ort der beruflichen Bildung.

Als aktionbildung im April 2001 mit der Arbeit begann, wurde die Rehabilitationsmaßnahme im (heutigen) Berufsbildungsbereich noch offiziell als Arbeitstraining bezeichnet. Heute sprechen wir von berufsbildenden Maßnahmen, von Berufsförderungsmaßnahmen, von Bildungsrahmenplänen, Zwischenprüfungen und zusammengefasst von beruflicher Bildung. Sicherlich hat das fast zeitgleiche Inkrafttreten des SGB IX die Projektarbeit immens gestärkt. Auch der erstmalige Schulterschluss der beteiligten vier Fachverbände mit der BAG:WfbM und der Bundesagentur für Arbeit war ein Bestandteil des Erfolges.

Mit aktionbildung hat die WfbM gezeigt, dass ihre rehabilitative Arbeit eine vergleichbare Struktur und eine vergleichbare Qualität hat. Durch berufliche Bildung können Menschen mit Behinderungen unabhängig von Art oder Schwere ihrer Behinderung gemäß SGB IX am Arbeitsleben teilhaben. In ihr vereint die WfbM die Qualität ihrer pädagogischen und produktiven Leistungen. Als Stätte der beruflichen Rehabilitation hat sie deutlich an Profil gewonnen.

(gem. Vorwort der Projektleitung)

Aus dem Inhalt:

- Die Werkstatt für behinderte Menschen als Ort der beruflichen Bildung
- Zum Projektauftrag
- Zum Projektverlauf
- Projektergebnisse
- Ergebnisse im Überblick
- Zur Organisation der beruflichen Bildung im Berufsbildungsbereich
- Modellstandort Wismar
- Modellstandort Wuppertal
- Modellstandort Speyer
- Modellstandort Schwäbisch Gmünd
- Bedarfsfeststellung
- Stimmen und Meinungen
- Glossar


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


k. A.
Publikation aus dem ausgelaufenen Projekt aktionbildung.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV0803


Informationsstand: 01.06.2004

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