Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Werkstätten für Behinderte als Lieferanten der öffentlichen Hand


Sammelwerk / Reihe:

Forschungsberichte des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Sozialforschung, Band F232


Autor/in:

Arnold, Ulli


Herausgeber/in:

Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA)


Quelle:

Bonn: Eigenverlag, 1993, 221 Seiten


Jahr:

1993



Abstract:


In der Untersuchung 'Marketing-Konzeption der Werkstätten für Behinderte' wird unter anderem festgestellt, dass die Öffentliche Hand als Kunde von WfB kaum eine Rolle spielt: Weniger als 7 Prozent der Umsätze werden mit Institutionen der Öffentlichen Hand abgewickelt. Gleichzeitig kommt der Arbeitgeber Öffentliche Hand seiner Verpflichtung, behinderte Menschen zu beschäftigen, nur unzulänglich nach.

Auch die Möglichkeit zur Reduzierung der zu leistenden Ausgleichsabgabe durch Vergabe von Aufträgen an die WfB wird kaum genutzt. Wieso das so ist, und welche Möglichkeiten aus der Sicht der WfB, aber auch aus Sicht der verantwortlichen Auftragsvergabestellen bestehen, verstärkt 'miteinander ins Geschäft zu kommen', werden in dem Forschungsbericht anschaulich aufgezeigt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Buch/Monografie / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Homepage: https://www.bmas.de/DE/Service/Medien/Publikationen/publikat...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV0760


Informationsstand: 19.07.1995

in Literatur blättern