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Bibliographische Angaben zur Publikation

Wirtschaft inklusiv: Berufliche Inklusion: Da geht mehr als Sie denken

Eine Zwischenbilanz



Autor/in:

Geffers, Gerlinde


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation e.V. (BAG abR)


Quelle:

Ratzeburg: Eigenverlag, 2015, 28 Seiten


Jahr:

2015



Link(s):


Link zu der Zwischenbilanz (PDF | 3,4 MB)


Abstract:


Mit der Broschüre 'Berufliche Inklusion: Da geht mehr als Sie denken' legt das Projekt Wirtschaft inklusiv jetzt eine erste Zwischenbilanz seiner Arbeit vor. Seit über einem Jahr sind Berater und Inklusionslotsen in acht Bundesländern im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterwegs, um mehr Betriebe und Unternehmen für Inklusion zu gewinnen.

Die Broschüre stellt mit 2.460 Bausteinen des Erfolges erste Ergebnisse und Erfahrungen vor. Dabei stehen die Stimmen, Sichtweisen und Erfahrungen der Arbeitgeber konsequent im Mittelpunkt. Sie machen deutlich, dass die Strukturen der Rehabilitation häufig nicht zu den Erfordernissen der Betriebe passen - an dieser Stelle setzt das Projekt an, was nicht immer einfach ist. Die Tatsache, dass Wirtschaft inklusiv von Einrichtungen der Arbeitgeber umgesetzt wird, führt aber bei den Betrieben zu einer größeren Bereitschaft, sich mit dem Thema zu befassen. Die Berater betrachten Inklusion aus Sicht der Betriebe und orientieren sich an ihren Möglichkeiten. Das macht es leichter.

Der Zwischenbericht wirft einen Blick in die Inklusion 'vor Ort', im Betrieb, dem wichtigsten Ort der Inklusion. Die vorgestellten Beispiele sind in ihrer Bandbreite und Vielfalt authentisch. Sie spiegeln das Engagement der Betriebe, sie zeigen die wichtigen ersten Schritte und wie aus ersten Erfolgen die Motivation zu weiterem Engagement erwächst - auch, weil es dem Betrieb nutzt. Sie machen deutlich, dass Unternehmen bereit sind, Vorbehalte zurückzustellen und neue Erfahrungen zu machen. 'Wenn man nicht anfängt, wird es nie passieren', sagt etwa Jürgen Hahn, Geschäftsführer von Reinert Kunststofftechnik GmbH & Co. KG.

Der Autist, der im Bewerbungsgespräch nicht spricht, der hyperaktive junge Mann, der 'voller Tatendrang' ist, das ruhiggelegene Hotel, in das sich kein Stellensuchender verirrt, oder der Orthopäde, dessen einzige 'Behinderung' darin besteht, dass er in der Oberpfalz hochdeutsch spricht - das sind nur einige der Beispiele, die mit ihrer Vielfalt der Inklusion auch die Vielfalt der Betriebe widerspiegeln.

[Herausgeberinformation]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation e.V. (BAG abR e.V.)
Zentralabteilung Public Relations der FAW gGmbH
Homepage: http://www.bagabr.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV0616


Informationsstand: 17.12.2018

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