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Bibliographische Angaben zur Publikation

Was zählt ist die Einstellung ...

Ergebnisse der Nachbefragung 2003 des Berufsbildungswerkes Soest



Autor/in:

Denninghaus, Erwin


Herausgeber/in:

Berufsbildungswerk für Blinde und Sehbehinderte Soest


Quelle:

Soest: Eigenverlag, 2003, 13 Seiten


Jahr:

2003



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Abstract:


Hohe Quote erreichter Absolventinnen und Absolventen: Von 203 der insgesamt 233 Absolventinnen und Absolventen der Jahrgänge 1995-2002 konnten Daten erhoben werden. Das entspricht einer Quote erreichter AbsolventInnen von 87,1 Prozent.

Gleichbleibend hohe Erwerbsquote: Die Erwerbsquote der erreichten 203 Absolventinnen und Absolventen betrug am 1. März 2003 72,9 Prozent und ist damit stabil im Vergleich zu den Quoten aus den Nachbefragungen 2000 (74, 3 Prozent) und 1996 (73,0 Prozent) .

Hohe Verbleibsquote: Besonders hervorzuheben ist die hohe Verbleibsquote nach Auslaufen der Einarbeitungszuschüsse. Die Erwerbsquoten der AbsolventInnen der Jahrgänge 1996 bis 1999 liegen zwischen 73,9 Prozent und 83,3 Prozent. Werker und Helfer gut vermittelt: Die Art des Abschlusses (nach § 25 oder § 48 BBiG) hat ebenfalls kaum einen Einfluss auf die Erwerbsquote.

Entscheidend ist die Leistungsfähigkeit der AbsolventInnen in ihrem Beruf und ihre Platzierung. Gender Mainstreaming: Männer und Frauen profitieren gleichermaßen vom Bildungsangebot des Berufsbildungswerkes Soest. Ihre beruflichen Eingliederungschancen sind nahezu identisch. Hohe Erwerbsquote unabhängig vom Grad der Behinderung: Die hohe Erwerbsquote ist unabhängig vom Grad der Behinderung der Absolventinnen und Absolventen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


LWL-Berufsbildungswerk Soest - Förderzentrum für blinde und sehbehinderte Menschen | REHADAT-Adressen




Dokumentart:


Graue Literatur / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


LWL-Berufsbildungswerk Soest
Homepage: https://www.lwl-bbw-soest.de/de/

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Referenznummer:

R/NV0492


Informationsstand: 24.03.2020

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