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Bibliographische Angaben zur Publikation

Qualitätsstandards für den Lernort: Betriebliche Berufsausbildung und reha-spezifische Förderung durch einen Bildungsträger

Ergebnisse einer Modellinitiative der BAR: REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-)behinderter Jugendlicher (REGINE)



Autor/in:

Faßmann, Hendrik; Lechner, Birgit; Steger, Renate


Herausgeber/in:

Institut für empirische Soziologie Nürnberg (ifes)


Quelle:

Materialien aus dem Institut für empirische Soziologie, 2003, Heft 4, Nürnberg: Eigenverlag, Online-Ressource, ISSN: 1616-6884 (Print); 1618-6540 (Online)


Jahr:

2003



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Abstract:


Die Qualitätsstandards wurden im Rahmen der Evaluation des von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) initiierten Projekts REGIonale NEtzwerke zur beruflichen Rehabilitation (lern-) behinderter Jugendlicher (REGINE) erarbeitet. Dieses Projekt dient der Konzeptpräzisierung und Erprobung der wohnortnah angelegten Berufsförderungsmaßnahme Betriebliche Berufsausbildung und rehaspezifische Förderung durch einen bildungsträger und wird vom Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-universität Erlangen-Nürnberg wissenschaftlich begleitet. Die Qualitätsstandards sollen einer prägnanten Beschreibung des Konzepts und des damit verbundenen Leistungsspektrums dienen.

Aus Gründen der Vergleichbarkeit wurden im Rahmen des Modellversuchs nur von Lernbehinderungen betroffene Jugendliche berücksichtigt, die eine Ausbildung in einem Ausbildungsbetrieb nach den §§ 25 BBiG/HwO absolvieren. Diese Zielgruppe stellt die größte Gruppe dar, für die diese Form der Berufsförderung in Betracht kommt. Die entwickelten Arbeitsstandards sind deshalb in besonderer Weise auf diese Jugendlichen zugeschnitten. Unabhängig von dieser Eingrenzung steht die Maßnahme Betriebliche Berufsausbildung und rehaspezifische Förderung durch einen Bildungsträger aber in gleicher Weise Jugendlichen mit anderne Behinderungen offen.

Die Qualitätsstandards entstanden in enger Kooperation des Begleitforschungsteams mit den Projektbeteiligten, dem Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung, der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, der bundesanstalt für Arbeit, den eingebunden Bildungsträgern und den Reha-BeraterInnen der regionalen Arbeitsämter. Durch die Mitarbeit der AkteruInnen vor Ort war es möglich, die konkreten Erfahrungen an den unterschiedlichen Standorten mit in die Qualitätskriterien einfließen zu lassen.

(Gem. Vorwort, Autorenreferat)


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (ifes)
Homepage: https://www.ifes.fau.de/referenzen/publikationen/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/GL1320


Informationsstand: 17.11.2003

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