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Bibliographische Angaben zur Publikation

Beschreibung der Elektroinstallation im Anbau Rieckweg 1a


Autor/in:

Browatzki, Jürgen


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Köln: Eigenverlag, 1996, 23 Seiten: DIN-A4, Tab. u. Dokumentation, Anlagen, lose Blätter


Jahr:

1996



Abstract:


Beschrieben werden die vom Verfasser entworfenen Elektroinstallationen für einen behindertengerechten Anbau an das Wohnhaus, der für den querschnittsgelähmten Sohn konzipiert wurde.

Verwirklicht werden sollte damit
- größtmöglicher Bedienungskomfort für die Beleuchtung vom Rollstuhl, Toilette, vom alten Wohnzimmer und vom Bett aus;
- Vermeidung von unnötigen Rollstuhlfahrten;
- alle Bedienelemente in den Wänden auf rollstuhlgerechter Höhe;
- Vermeidung von Verlängerungsschnüren und Verteilern;
- Rollos für die Fenster müssen einzeln und in Gruppen bedienbar sein;
- Türsprechanlage mit Türöffner von mehreren Punkten zu bedienen;
- TV/Audio-Anschlüsse in allen Räumen;
- Notrufsystem zu beliebigen Räumen im Gesamtgebäude;
- Türöffnung per Funk auch vom Rollstuhl aus;
- Telefon an beliebiger Stelle im Anbau verfügbar;
- Anbindung an die Nebenstellenanlage des Haupthauses - auch für Notruf;
- FI-Schaltung für Bad (gem. Vorschriften);
- Auslösung der WC-Spülung elektrisch vom Duschrollstuhl durch Ellenbogenbewegung;
- Ausfalleinheiten sehr klein halten;
- wichtige Steckdosen fernschaltbar.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur




Bezugsmöglichkeit:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Nationale Koordinierungsstelle EQUAL
53107 Bonn
Homepage: https://www.esf.de/portal/DE/Ueber-den-ESF/Geschichte-des-ES...

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Referenznummer:

R/GL0896


Informationsstand: 27.01.1997

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