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Bibliographische Angaben zur Publikation

Umsetzung trägerübergreifender Grundsätze des SGB IX zur Verfahrensgestaltung am Beispiel der Rentenversicherung


Sammelwerk / Reihe:

iqpr Forschungsbericht, Band 6


Autor/in:

Schian, Marcus; Wellmann, Holger; Dalitz, Sabine [u. a.]


Herausgeber/in:

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln (IQPR)


Quelle:

Köln: Eigenverlag, 2007, 148 Seiten: PDF, ISBN: 978-3-9811175-8-5


Jahr:

2007



Abstract:


Der Forschungsbericht ist im Rahmen des Projektes Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben entstanden. Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe.

Vor dem Hintergrund der Anforderungen des SGB IX auch an das Verfahren der Bearbeitung von EMR-Anträgen wurden im Zuge des Projektes 'Prävention und Rehabilitation zur Verhinderung Erwerbsminderung' (PRVE) trägerübergreifende Grundsätze zur Verfahrensgestaltung entwickelt und anhand der 'Diskussionsgrundlage zur Gestaltung des Verfahrensablaufs in Erwerbsminderungsrentenverfahren unter den Vorgaben des SGB IX' (im Folgenden Leitfaden genannt) veranschaulicht.

Im ersten Jahr des Teilhabeprojektes (siehe 2) wurde dieser Leitfaden unter folgender Prämisse weiterentwickelt: Die komplette Umsetzung des Leitfadens bei einem Rentenversicherungsträger erschien innerhalb der Projektlaufzeit als unrealistisch. Zudem haben sich die verschiedenen Rentenversicherungsträger für die Bearbeitung von EMR-Anträgen den spezifischen Besonderheiten ihrer jeweiligen Organisation angepasst. Insofern kann nicht von einem einheitlichen Bearbeitungsprozess ausgegangen werden.

Daher wurden die wichtigsten Merkmale, die eine qualitätsgesicherte Bearbeitung von EMR-Anträgen auszeichnen, zu einzelnen Modulen zusammengefasst (siehe 2.2). Die Module bildeten die Grundlage für ein Treffen mit Vertretern der Rentenversicherung, bei dem die Module inhaltlich diskutiert wurden und die praktische Umsetzbarkeit erörtert wurde (siehe 2.3).

Schließlich wurde das EMR-Verfahren bei einem Rentenversicherungsträger (LVA Westfalen) in Form von Expertengesprächen durchleuchtet (siehe 2.4).

Im zweiten Projektjahr (siehe 3) wurden drei Module (Erweiterung des ersten Kontaktgesprächs, Entwicklung und Einsatz eines Screening-Instruments, Umgang mit abgelehnten EMR-Anträgen) bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland in die Praxis umgesetzt.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Sammelwerk / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH (iqpr)
an der Deutschen Sporthochschule Köln
Homepage: https://www.iqpr.de

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

IQPRFB006


Informationsstand: 25.10.2010

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