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Bibliographische Angaben zur Publikation

Telearbeit: Ergebnisse einer Befragung behinderter Telearbeiter und Telelerner: Die Arbeitsumgebung

In Teil 1: Hilfestellungen zur praktischen Einführung von Telearbeitsplätzen für behinderte Menschen



Sammelwerk / Reihe:

Telearbeit für behinderte Menschen, Band 272


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA)


Quelle:

Bonn: Eigenverlag, 2002


Jahr:

2002



Abstract:


Von den 13 häuslichen Telearbeitern verfügen circa zwei Drittel über ein separates Arbeitszimmer, alle anderen haben ihren Telearbeitsplatz in eigentlich anderweitig genutzten Räumen der Wohnung - meist ist es das Wohnzimmer - untergebracht. Eine spezielle Zusatzausstattung zur Computerbedienung benutzen sechs der 16 Befragten. Eingesetzt werden Tastatursimulatoren mit Kinnsteuerungen, Spezialtastaturen mit Halterungen, Spracheingabesysteme und Spracherkennungs-Software.

Von dem sehbehinderten Telearbeiter wird ein Großbildmonitor eingesetzt. Von den 13 häuslichen Telearbeitern haben acht - zum Teil gemeinsam mit anderen Telearbeitern - weiterhin einen Arbeitsplatz in der Firma, fünf der Befragten haben keinen betrieblichen Arbeitsplatz mehr. Bei den Teilnehmern an Telelearningprogrammen verfügt nur die Hälfte über ein eigenes Arbeitszimmer, die anderen Teilnehmer mussten ihren Ausbildungsplatz im Wohnzimmer einrichten.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Kapitelübersicht: Ergebnisse einer Befragung behinderter Telearbeiter und -lerner




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Homepage: https://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/publikationen.h...

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Referenznummer:

D0045


Informationsstand: 01.08.2002

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