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Bibliographische Angaben zur Publikation

Arbeitsmedizinische Berufskunde: Heilerziehungspfleger/Heilerziehungspflegerin - BKZ 8624


Autor/in:

Lempp, H.


Herausgeber/in:

Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)


Quelle:

Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin (ASU), 1995, Sonderbeilage, 30. Jahrgang (Heft 7), Stuttgart: Gentner, ISSN: 0944-6952


Jahr:

1995



Abstract:


Den Beruf des Heilerziehungspflegers gibt es erst seit 40 Jahren. Er ist als DER Fachberuf in der Behindertenhilfe angesehen. Der Beruf ist bundesweit etabliert, allerdings in der Form auf Deutschland und Österreich beschränkt. In den anderen europäischen Ländern ist die Betreuung geistig behinderter Menschen eine Subspezialisierung von ErziehernInnen oder Krankenschwestern/ pflegerin.

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Von den Schulen werden unterschiedlich strukturierte Formen angeboten. Entweder eine Vollzeitausbildung mit integriertem Berufspraktikum, wobei sich jeweils zwei Wochen praktische Arbeit und eine Woche theoretischer Unterricht abwechseln oder zwei Jahre Vollzeitunterricht, gefolgt von einem einjährigen Berufspraktikum. Die Vollendung des 18. Lebensjahres und mehrmonatiges berufsnahes Praktikum sind Voraussetzungen für den Beginn der Ausbildung.

Der Text geht noch auf weitere Aspekte des Berufes ein, zum Beispiel Möglichkeiten der Weiterbildung, Belastung und Beanspruchung, somatische und mentale Voraussetzungen, gesundheitliche Bedenken, Unfallverhütung und Prävention.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0026/1197


Informationsstand: 13.07.1995