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Angaben zum Urteil

Schwerbehindertenrecht - Rückständige Beträge der Ausgleichsabgabe hier: Feststellungsbescheide

Gericht:

OVG Münster 12. Senat


Aktenzeichen:

12 A 4737/01


Urteil vom:

12.12.2001


Grundlage:

SchwbG § 11 / SchwbG § 13 / VwGO § 94 Abs. 1 Satz 1 / SGB X § 77 / SGB X § 80



Leitsatz:

So wie das Integrationsamt nach dem SGB IX (SGB 9) war bereits die Hauptfürsorgestelle nach dem durch das SGB IX (SGB 9) aufgehobenen Schwerbehindertengesetz bei dem Erlass von Feststellungsbescheiden über rückständige Beträge der Ausgleichsabgabe für jeden unbesetzten Pflichtarbeitsplatz für schwerbehinderte Menschen an bestandskräftige oder jedenfalls nicht angefochtene Feststellungsbescheide der zuständigen Arbeitsämter gebunden.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

VG Düsseldorf Urteil vom 16.11.1999 -17 K 6934/97
OVG NRW Urteil vom 07.11.2003 - 12 A 4737/01
BVerwG Urteil vom 16.12.2004 - BVerwG 5 C 70.03
OVG NRW Urteil vom 22.03.2006 - 12 A 4737/01



Quelle:

JURIS-GmbH


Referenznummer:

MWRE202010992


Weitere Informationen

Themen:
  • Anrechnung / Berechnung / Anzeigepflicht /
  • Beschäftigungspflicht / Ausgleichsabgabe

Schlagworte:
  • Arbeitsagentur /
  • Ausgleichsabgabe /
  • Beitragsrückstand /
  • Berechnung /
  • Beschäftigungspflicht /
  • Bindungswirkung /
  • Entscheidungsmonopol /
  • Feststellungsbescheid /
  • Integrationsamt /
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  • Überprüfung /
  • Urteil /
  • Verwaltungsgerichtsbarkeit


Informationsstand: 31.07.2002