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Bibliographische Angaben zur Publikation

Kündigungsschutz bei psychischer Krankheit

Anmerkung zum Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz vom 15.10.2014 mit dem Aktenzeichen 4 Sa 126/14



Autor/in:

Thoma, Nicole


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

RP Reha, 2016, 3. Jahrgang (Heft 2), Seite 15-18, Halle (Saale): Universitätsverlag Halle-Wittenberg, ISSN: 2366-7877


Jahr:

2016



Abstract:


Die Autorin führt aus, dass die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses durch Kündigung stets das letzte Mittel darstellt, den betrieblichen Interessen der kündigenden Arbeitgeber/innen gerecht zu werden.

Von Arbeitnehmer/innen, die ihre geschuldete Arbeit krankheitsbedingt auf Dauer nicht mehr auf ihrem bisherigen Arbeitsplatz leisten können, dürfen sich Arbeitgeber/innen erst trennen, wenn die Beschäftigten für das vertraglich Vereinbarte unter keinen Umständen mehr sinnvoll eingesetzt werden können und auch eine Anpassung der vertraglichen Leistungspflicht nicht verlangt werden kann.

In dem Beitrag geht die Autorin auf eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz ein, bei der es um die Kündigung eines psychisch erkrankten Arbeitnehmers ging und von seiner Arbeitstätigkeit möglicherweise für andere Mitarbeiter/innen und Sachgegenstände ausgehenden Gefährdungen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Urteil mit Aktenzeichen 4 Sa 126/14 Krankheitsbedingte Kündigung - anderweitige (leidensgerechte) Weiterbeschäftigungsmöglichkeit




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


RP Reha - Recht und Praxis der Rehabilitation
Homepage: https://uvhw.de/rp-reha.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0184/0043


Informationsstand: 11.11.2016

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