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Bibliographische Angaben zur Publikation

Barrierefreiheit in der Rehabilitation aus Sicht der Deutschen Rentenversicherung Bund


Autor/in:

Hennig, Uwe


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Recht und Praxis in der Rehabilitation, 2015, 2. Jahrgang (Heft 2), Seite 40-44, Frankfurt am Main: Referenz, ISSN: 2198-3127


Jahr:

2015



Abstract:


Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) und die Behindertengleichstellungsgesetze der Länder definieren die Lebensumwelt dann als barrierefrei, wenn sie für behinderte Menschen in allgemein üblicher Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar ist (Barrierefreiheit im engeren Sinne).

Andere Regelungsbereiche nehmen hierauf Bezug oder weiten den Begriff der Barrierefreiheit, etwa auf alte Menschen, Menschen mit Kleinkindern oder mit Mobilitätsbeeinträchtigungen, aus. Mit Bezug auf die Behindertenrechtskonvention und die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) soll die Umwelt so gestaltet sein, dass sie Barrierefreiheit für alle Menschen ermöglicht.

Der Beitrag widmet sich primär den in der Rehabilitation geltenden Anforderungen an die Barrierefreiheit im engeren Sinne und bezieht sich hierbei auf das Aktionsprogramm der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV).


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


RP Reha - Recht und Praxis der Rehabilitation
Homepage: https://uvhw.de/rp-reha.html

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0184/0021


Informationsstand: 09.07.2015

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