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Bibliographische Angaben zur Publikation

Keine Entwarnung bei Suchterkrankungen

Neue Suchtmittel auf dem Vormarsch



Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

ErgoMed, 2013, 37. Jahrgang (Heft 5), Seite 14-15, Leinfelden-Echterdingen: Haefner, ISSN: 0170-2327


Jahr:

2013



Abstract:


Obwohl in den letzten Jahren in Sachen Sucherkrankung einiges unternommen wurde, kann keine Entwarnung gegeben werden. Die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage, die durch die Einnahme von Suchtmitteln verursacht wurden, ist in den letzten zehn Jahren um rund 17 Prozent angestiegen: Von 2,07 Millionen Fehltagen im Jahr 2002 auf 2,42 Millionen im Jahr 2012.

Die Hauptursachen sind dabei der Alkoholkonsum und das Rauchen. Neue Suchtmittel wie das so genannte 'Gehirndoping' sind dabei auf dem Vormarsch. Zunehmender Leistungsdruck, die Verdichtung der Arbeit oder die Erwartung, dass Beschäftigte ständig erreichbar sind und schnell reagieren, kann dazu beitragen, dass Menschen Verhaltensweisen entwickeln, die zu Abhängigkeit und Sucht führen. Zugleich bietet der Arbeitsplatz auch den Raum für entsprechende Präventionsangebote.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ErgoMed - Zeitschrift für Praktische Arbeitsmedizin
Homepage: https://www.ergo-med.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0182/0008


Informationsstand: 29.11.2013

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