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Bibliographische Angaben zur Publikation

Prozessplanung im Jobcoaching (AP)

Zum Verhältnis von strukturierter Planung und flexibler Gestaltung



Autor/in:

Hötten, Reinhard; Weber, Lisa; Marotzki, Ulrike


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (BAG UB)


Quelle:

impulse, 2020, Nummer 93 (Ausgabe 2), Seite 12-15, Hamburg: Eigenverlag, ISSN: 1434-2715


Jahr:

2020



Link(s):


Ganzen Text lesen (in: Impulse 02.2020) (PDF | 1 MB)


Abstract:


Viele Fallbeispiele im Jobcoaching zeigen auf, dass der flexiblen Anpassung des Prozesses an die Geschehnisse im Verlauf eine entscheidende Bedeutung zukommt. Zufällige Begegnungssituationen, unvorhersehbare betriebliche Entscheidungen oder die Auswirkungen privater Ereignisse auf die Arbeitssituation werden zeitnah aufgegriffen.

Derartige Schlüsselsituationen können entscheidende Entwicklungen anstoßen und der gesamte Prozess durch sie eine Wendung erfahren. Dieses situative Vorgehen steht scheinbar im Widerspruch zur Planung eines Prozesses, in der zu erreichende Ziele, Dauer und Stunden zu Beginn festgeschrieben werden.

In diesem Artikel wird beschrieben, welche Bedeutung beide Anteile am Prozess haben und wie sie zusammenwirken können.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


impulse - Fachmagazin
Homepage: https://www.bag-ub.de/veroeffentlichung/typ/958

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0141/0272


Informationsstand: 19.03.2021

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