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Bibliographische Angaben zur Publikation

Interdisziplinäres Casemanagement und Überleitungsnachsorge


Autor/in:

Streubelt, Monika


Herausgeber/in:

hw-studio weber


Quelle:

Not, 2000, 9. Jahrgang (Heft 3), Seite 42-46, Leimersheim: hw-studio weber, ISSN: 1616-2234


Jahr:

2000



Abstract:


Das Therapiezentrum Burgau führt seit dem 1. Januar 2000 ein vom Bundesministerium für Gesundheit gefördertes Modellprojekt durch. Erstmalig können schwerst hirngeschädigte Patienten nach der Entlassung aus der Rehabilitationsklinik gezielt weiter betreut werden. Das Projekt wird vom Direktor der Klinik für physikalische Medizin und Rehabilitation der Ludwig-Maximilian-Universität München wissenschaftlich begleitet.

In dem Artikel stellt die Autorin, Pflegedienstleiterin im TZ Burgau, Konzeption, angestrebte Ziele und Zielgruppen des Modellprojekts dar. Zudem geht sie auf die Nachsorge als weiteren Schwerpunkt des Projekts sowie auf die Möglichkeit einer speziellen Qualifizierung und Weiterbildung im angegliederten Schulungszentrum ein und erläutert die Wichtigkeit der Kooperation mit Vertretern der Arbeitsgemeinschaft der Pflegeversicherungen und der Sozialversicherungsbehörden und das Ziel der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Fachmagazin NOT
Homepage: http://not-online.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0113/2842


Informationsstand: 28.07.2000

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