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Bibliographische Angaben zur Publikation

Inklusion und Förderschule: Die Bildungssysteme der Länder im Wandel

Ein Überblick über die Herausforderungen, die sich den LERNEN FÖRDERN Landesverbänden stellen



Autor/in:

Ziegler, Martina


Herausgeber/in:

LERNEN FÖRDERN - Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Lernbehinderungen e.V.


Quelle:

Lernen fördern, 2014, 34. Jahrgang (Sonderheft), Seite 10-19, Stuttgart: Eigenverlag, ISSN: 0720-8316


Jahr:

2014



Abstract:


Die Bildungschancen und -möglichkeiten von Kindern und Jugendlichen, sonderpädagogische Förder- und Unterstützungsangebote sowie deren Umsetzung hängen stets von den regionalen Gegebenheiten und der jeweiligen Situation vor Ort ab. Wer sich mit individuellen Aspekten von Bildung beschäftigt, muss stets auch fragen: Welche familiären, welche personellen, welche regionalen und überregionalen Strukturen bestehen?

Denn wo ein Kind lebt und aufwächst, ist mit entscheidend für seine Bildungschancen. Dabei unterscheiden sich nicht nur ländliche Regionen von urbanen Siedlungen, soziale Brennpunkte von Akademikervierteln, sondern auch die Bundesländer untereinander.

Schulbildung ist in Deutschland Ländersache - und damit unterscheiden sich auch die Bedingungen in Bayern und Berlin nicht nur aufgrund der wirtschaftlichen Lage voneinander. Die Gründe dafür sind historisch gewachsen und immer auch mit den jeweiligen politischen Strukturen verbunden.

Dadurch muss sich jedes deutsche Bundesland mit Fragen der Inklusion auseinandersetzen. Bereits die Voraussetzung dafür, wie beispielsweise die Schulstrukturen (Dauer der Grundschulzeit, Aufbau von Förderschulen, Gesamtschulen, bestehende integrative Einrichtung) unterscheiden sich sehr voneinander. Unterschiedlich sind auch die politischen Hoffnungen und Erwartungen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


LERNEN FÖRDERN
Homepage: https://lernen-foerdern.de/publikationen/zeitschrift/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0077/0047


Informationsstand: 28.03.2014

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