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Bibliographische Angaben zur Publikation

Zum Rehabilitationsauftrag der Berufsbildungswerke

Erwartungen der Berufsberatung



Autor/in:

Jenschke, Bernhard


Herausgeber/in:

Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e.V. (BAG BBW)


Quelle:

Berufliche Rehabilitation, 1988, 2. Jahrgang (Heft 4), Seite 19-30, Freiburg im Breisgau: Lambertus, ISSN: 0931-0889


Jahr:

1988



Abstract:


Der Rehabilitationsauftrag der BBW zielt auf die berufliche Erstausbildung von behinderten Jugendlichen ab, die nach Art und Schwere der Behinderung der besonderen Hilfe einer Ausbildung bedürfen. Angesichts der veränderten Rahmenbedingungen auf dem Ausbildungsstellenmarkt, der zunehmenden Bedeutung beruflicher Qualifikation für die dauerhafte Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt ist zu erwarten, dass sich der Personenkreis, der im Berufsbildungswerk Aufnahme finden soll, verändern wird. In Zukunft werden eher die schweren Fälle in die Berufsbildungswerke vermittelt.

Vor diesem Hintergrund ist die verschärfte Diskussion zwischen Berufsberatern und BBW zu erwarten, ob ein Rehabilitand vom Leistungsniveau oder der Schwere der Behinderung her noch für die Ausbildung geeignet erscheint, da nach den Grundsätzen der Berufsbildungswerke nur Behinderte aufgenommen werden sollen, die grundsätzlich für eine geordnete Berufsausbildung geeignet sind.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Berufliche Rehabilitation - Beiträge zur beruflichen und sozialen Teilhabe junger Menschen mit Behinderungen
Homepage: https://www.bagbbw.de/verband/publikationen/fachzeitschrift/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0062/0115


Informationsstand: 22.04.1991

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