Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Betriebliches Eingliederungsmanagement in Werkstätten für behinderte Menschen


Autor/in:

Lindemann, Bettina; Palsherm, Kerstin


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Behindertenrecht, 2012, 51. Jahrgang (Heft 1), Seite 11-15, München: Boorberg, ISSN: 0341-3888


Jahr:

2012



Abstract:


Nach § 84 Absatz 2 SGB IX, Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen, haben Arbeitgeber, wenn Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, mit Zustimmung und unter Beteiligung der Betroffenen zu klären, wie die Arbeitsunfähigkeit überwunden und mit welchen Hilfen oder Leistungen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der jeweilige Arbeitsplatz erhalten werden kann (Betriebliches Eingliederungsmanagement - BEM).

Dabei sind nach § 84 Absatz 2 SGB IX auch die Betriebs- oder Personalvertretung und bei schwerbehinderten Menschen die Schwerbehindertenvertretung zu beteiligen. Durch das Betriebliche Eingliederungsmanagement soll erreicht werden, dass eine krankheitsbedingte Kündigung nach dem Grundsatz 'Rehabilitation statt Entlassung' verhindert wird.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


§ 167 SGB IX Prävention/Betriebliches Eingliederungsmanagement




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Behindertenrecht - Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation
Homepage: https://www.boorberg.de/3413888

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0059/9033


Informationsstand: 29.03.2012

in Literatur blättern