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Bibliographische Angaben zur Publikation

Arbeitswelt und psychische Störung


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Psychotherapie im Dialog (PiD), 2016, 17. Jahrgang (Heft 2), Seite 14-15, Stuttgart: Thieme, ISSN: 1438-7026


Jahr:

2016



Abstract:


In den letzten 20 Jahren haben sich sowohl die Zahl der Fälle als auch die Zahl der Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen fast verdoppelt. Menschen mit einer psychischen Erkrankungen haben relativ lange berufliche Ausfallzeiten mit der am häufigsten gestellte psychische Diagnose: depressive Episode. Auch der Eintritt in den vorzeitigen Ruhestand durch psychische Erkrankungen ist höher als bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Herz-Kreislauf-Systems. Diese Rate gesundheitsbedingter vorzeitiger Berentung bedingt durch psychische Diagnosen steigt seit Jahren stetig an.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


PiD - Psychotherapie im Dialog
Homepage: https://www.thieme.de/de/pid-psychotherapie-dialog/profil-18...

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Referenznummer:

R/ZA8355


Informationsstand: 01.09.2016

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