Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Wenn die Arbeit Angst macht

Sozialmedizinische Bedeutung und Rehabilitation bei Angststörungen



Autor/in:

Köllner, Volker; Gillmann, Rolf


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Psychotherapie im Dialog (PiD), 2015, 16. Jahrgang (Heft 2), Seite 66-70, Stuttgart: Thieme, ISSN: 1438-7026


Jahr:

2015



Abstract:


Angststörungen sind von hoher sozialmedizinischer Relevanz, da sie stärker als andere Krankheitsbilder zu Arbeitsunfähigkeit führen und ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf zur Folge haben. Dies gilt für Angststörungen, die unabhängig vom Beruf ­bestehen, in ­besonderem Maße jedoch für arbeitsplatzbezogene Ängste.

Der ­Beitrag beschreibt Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von arbeitsplatzbezogenen Ängsten und Arbeitsplatzphobien. Die ­Möglichkeiten und Grenzen der psychosomatischen Rehabilitation bei Angststörungen werden anhand zweier Fallbeispiele dargestellt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


PiD - Psychotherapie im Dialog
Homepage: https://www.thieme.de/de/pid-psychotherapie-dialog/profil-18...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA8267


Informationsstand: 05.08.2015

in Literatur blättern