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Bibliographische Angaben zur Publikation

Prävention und Früherkennung des Typ-2-Diabetes (T2D) durch den Werksärztlichen Dienst

Eine bundesweite Studie an fast 6.000 Mitarbeitern von DaimlerChrysler



Autor/in:

Mayer, Dorothea


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Symposium MEDICAL, 2005, Sonderdruck, 16. Jahrgang (Ausgabe 7), Berlin: Grosse, ISSN: 0943-9250


Jahr:

2005



Abstract:


Das Lebenszeitrisiko, Diabetes zu entwickeln, beträgt 30 %. Das Lebensalter bei Diagnosestellung verschiebt sich Richtung 4. und 5. Lebensdekade, wo sich viele Betroffene noch im Arbeitsleben befinden. Arbeitsmedizinische Fragestellungen bei Diabetikern reichen von der Berufswahl über Tauglichkeitsbeurteilung bei Vorsorgeuntersuchungen BG, Einsatzeinschränkungen, die Fahrerlaubnisverordnung bis hin zum Schwerbehindertenrecht.

Ziel dieses arbeitsmedizinischen Projekts war es, in Kooperation der Werksärztlichen Dienste mit der DaimlerChryslerBKK, der Deutschen Diabetes Stiftung und unter wissenschaftlicher Betreuung (Herr Professor Matthaei, Diabetes-Zentrum Quakenbrück) die Mitarbeiter der DC-Werke (ca. 140.000) systematisch und umfassend über die Risiken des T2D aufzuklären und die Prävention und Frühdiagnose von T2D und eingeschränkter Nüchternglucose (IFG) zu ermöglichen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


k. A.

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Referenznummer:

R/ZA6720


Informationsstand: 10.12.2015

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