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Bibliographische Angaben zur Publikation

Qualifizierte berufliche Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit psychischen Behinderungen mit Hilfe der Berufsförderungswerke


Autor/in:

Zeißig, Hans [u. a.]


Herausgeber/in:

Bundesanstalt für Arbeit (BA)


Quelle:

Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste - ibv, 2003, Nummer 11, Seite 1441-1450, Nürnberg: Eigenverlag, ISSN: 1619-7631


Jahr:

2003



Abstract:


Wenn es darum geht, Menschen mit psychischen Vorerkrankungen beruflich zu qualifizieren und in den Arbeitsmarkt zu integrieren, bieten die Berufsförderungswerke entsprechend ihrer sozialgesetzlichen Aufgaben zunehmend differenziertere Möglichkeiten. Dabei wird den aktuellen Bedingungen des Arbeitsmarktes mit stetig höheren Anforderungen an Kommunikation, individualisierter Verantwortung und Teamstrukturen in besonderer Weise Rechnung getragen.

Der Erwerb von Schlüsselqualifikationen und berufsspezifischer Handlungskompetenz erleichtert beziehungsweise ermöglicht den psychisch behinderten Menschen nicht nur die Teilhabe an der Arbeitswelt, sondern vermag auch insgesamt gesellschaftlich für sie neue Weichen zu stellen.

Mit einem Netzwerk in jedem Berufsförderungswerk, einem häufig sehr weit gespannten psychosozialen Netz über das einzelne Berufsförderungswerk hinaus, einem spezifischen Fallmanagement bis hin zu professionell arbeitenden mobilen Diensten sowie einer - wo nötig - intensiven Krisenintervention, werden Menschen mit psychischen Behinderungen schrittweise beruflich integriert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen des Info-Dienstes wurde im Jahr 2003 eingestellt.

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA1045


Informationsstand: 25.07.2003

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