Inhalt

in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

Zusammenhänge zwischen klinischen Routinedaten und der beruflichen Wiedereingliederung 5 und 24 Monate nach kardiologischer Anschlussheilbehandlung


Autor/in:

Budde, Hans-Günter; Keck, Michael; Hamerle, Alfred


Herausgeber/in:

Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR)


Quelle:

Deutsche Rentenversicherung, 1994, Heft 2, Seite 128-140, Bad Homburg v. d. H.: WDV Wirtschaftsdienst, ISSN: 0012-0018


Jahr:

1994



Abstract:


Zusammenhänge zwischen routinemäßig im klinischen Alltag der stationären Rehabilitation anfallenden Daten und der poststationären beruflichen Entwicklung als einer zentralen Zielgröße der kardiologischen Rehabilitation wurden bei gut 200 Patienten der Arbeiterrentenversicherung analysiert.

Jenseits des fünfzigsten Lebensjahres sind der Wiedereintritt ins Arbeitsleben und die Erhaltung der Erwerbstätigkeit deutlich gemindert. Für die berufliche Wiedereingliederung dieser älteren Patienten erweisen sich andere klinische Routinedaten als statistisch bedeutsam als für die jüngeren. Implikationen und Konsequenzen dieser Befunde für die Praxis der kardiologischen Rehabilitation werden diskutiert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag / Forschungsergebnis




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZA0326


Informationsstand: 29.11.1994

in Literatur blättern