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Bibliographische Angaben zur Publikation

Die Rechtsverordnung über Kraftfahrzeughilfe zur beruflichen Rehabilitation


Autor/in:

Ilgenfritz, Georg


Herausgeber/in:

Bergbau-Berufsgenossenschaft und Bundesknappschaft


Quelle:

Kompass, 1987, Heft 10, Seite 425-430, Bochum: Stumpf, ISSN: 0342-0809


Jahr:

1987



Abstract:


Die Verordnung sieht einheitliche Regelungen vor, und zwar
a) einkommensabhängig nach den Familienverhältnissen des Behinderten gestaffelt und mit einer Härteklausel ausgestattet für die Beschaffung und die erneute Beschaffung eines Kraftfahrzeugs (Kfz) sowie für die Fahrerlaubnis und
b) einkommensunabhängig für die Beschaffung von behinderungsbedingten Kfz-Zusatzausstattungen.

Die Verordnung regelt für die verschiedenen Trägergruppen nur die Leistungen der Kfz-Hilfe zur beruflichen Rehabilitation. Die Kfz-Hilfe setzt zunächst voraus, dass der Behinderte wegen der Art oder Schwere seiner Behinderung nicht nur vorübergehend auf die Benutzung eines Kfz angewiesen ist, um den Arbeitsplatz, den Ausbildungsort oder die berufliche Bildungsstätte zu erreichen. Das Kraftfahrzeug muss mithin dazu dienen, den Behinderten möglichst auf Dauer beruflich einzugliedern.

Eine Einkommensberechnung muss in jedem Fall durchgeführt werden. Eine Einkommenstabelle mit Berechnungsgrundsätzen ist beigefügt. Außerdem wird in einem Absatz die Leistung in besonderen Härtefällen erläutert.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Kraftfahrzeughilfe-Verordnung (KfzHV) | REHADAT-Recht




Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Das Erscheinen der Zeitschrift wurde inzwischen eingestellt.

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Referenznummer:

R/ZA0042


Informationsstand: 10.09.1990

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