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Bibliographische Angaben zur Publikation

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen, erhalten und fördern



Sammelwerk / Reihe:

Gesunde Arbeit, Band 11


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2014, 8 Seiten


Jahr:

2014



Link(s):


Link zu der Veröffentlichung (PDF, 363 KB).


Abstract:


Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) gibt in seiner heute erschienen Broschüre Tipps, wie nach einer längeren Krankheitsphase das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) zum Wohl des Betroffenen und der Betriebe gelingen kann. 'Angesichts des demografischen Wandels wird die Zahl der Krankheitstage weiter zunehmen. Psychologen können beim betrieblichen Eingliederungsmanagement helfen, für beide tragbare und nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen', erklärt BDP-Präsident Prof. Michael Krämer. 'Es gilt, in diesem für den erkrankten Mitarbeiter freiwilligen Prozess, alte Rollen und Muster sowie auch Ängste zu benennen. In der Personalentwicklung von Unternehmen stellt BEM angesichts des Fachkräftemangels eine wertvolle Ressource dar.'

Jedes Unternehmen wünscht sich eine geringe Fluktuation, höhere Wettbewerbsfähigkeit, ein gutes Image und möchte Fehlzeiten von Mitarbeitern gering halten. Das betriebliche Eingliederungsmanagement hilft sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern, indem die Arbeitsfähigkeit bald wiederhergestellt wird. In der Broschüre werden viele Aspekte des Vorgehens angesprochen, wie eine möglichst transparente Betriebsvereinbarung zum BEM, der sogenannte runde Tisch, an dem Gespräche geführt und Rahmenbedingungen sowie Belastungen festgelegt werden, die Ängste, die entstehen können, wenn es an der notwendigen Sensibilität der Kollegen im Umgang damit mangelt, oder das Signal, dass das Ziel eine Weiterbeschäftigung ist. Beispielsweise kann der Umgang mit Ängsten entscheidend für den Erfolg der Eingliederungsunterstützung ein. Psychologen können ebenso bei der Veränderung von krank machenden Strukturen im Betrieb helfen.

Auf lange Sicht werden dadurch nicht nur die Zufriedenheit und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter gefördert. Darüber hinaus liefert ein fest etabliertes und bewährtes Eingliederungsverfahren im Unternehmen wichtige Daten rund um Krankheit und Gesundheit.

[Aus: Information des Herausgebers]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Praxishilfe/Ratgeber / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)
Homepage: https://www.bdp-verband.de/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV8156x11


Informationsstand: 14.07.2014

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