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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gesundheitsreport 2007

Analyse der Arbeitsunfähigkeiten: Schwerpunkt Kopfschmerz und Migräne



Sammelwerk / Reihe:

DAK-Gesundheitsreport


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

DAK-Gesundheit


Quelle:

Hamburg: Eigenverlag, 2007, 136 Seiten


Jahr:

2007



Link(s):


Link zu dem Gesundheitsreport (PDF | 1 MB)


Abstract:


Mit dem Gesundheitsreport 2007 berichtet die DAK zum neunten Mal in Folge über die Entwicklung des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens ihrer berufstätigen Mitglieder.

Die Ursachen für krankheitsbedingte Fehlzeiten sind vielfältig. Sie können im individuellen Bereich, im sozialen Umfeld oder in der Arbeitswelt liegen. Im Gesundheitsreport 2007 wird dargestellt, welche Krankheitsarten die größte Rolle im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen spielen. Zugleich wird auf geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten eingegangen. Darüber hinaus werden regionale Vergleiche vorgenommen. Auch wird auf Besonderheiten in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Berufsgruppen eingegangen. Alle Ergebnisse werden im Vergleich zum Vorjahr betrachtet.

Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in der Bevölkerung und sind für die Betroffenen zum Teil mit erheblichen Beeinträchtigungen verbunden. Einer adäquaten Versorgung der Betroffenen kommt deshalb ein hoher Stellenwert zu. Doch gerade in diesem Bereich gibt es Defizite. Die DAK widmet sich in dem Gesundheitsreport im Schwerpunktteil dem Thema 'Kopfschmerz und Migräne', um auf diese Situation aufmerksam zu machen und nicht zuletzt einen Beitrag zur Aufklärung über Kopfschmerzerkrankungen zu leisten.

Für den DAK-Gesundheitsreport 2007 kann auch in diesem Jahr eine positive Bilanz gezogen werden. Der Krankenstand sank gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte von 3,1 Prozent auf 3,0 Prozent. Der weiterhin beobachtbare Trend eines sinkenden Krankenstandes setzte sich auch unter den berufstätigen Mitgliedern der DAK fort. Da der Krankenstand ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Belastung von Unternehmen, Krankenkassen und der Volkswirtschaft insgesamt ist, ist dieser Trend sehr zu begrüßen.

Um dieses niedrige Krankenstandsniveau zu halten oder sogar noch weiter zu verringern, appelliert die DAK an alle betrieblichen Akteure, in ihrem Engagement um die Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit der Beschäftigten vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Arbeitswelt nicht nachzulassen. Für diese Aufgabe steht die DAK als bewährter Partner gerne zur Verfügung.

[Aus: Information der Herausgeberin]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


DAK-Gesundheit
Homepage: https://www.dak.de

IGES Institut GmbH
Homepage: https://www.iges.com

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV739307


Informationsstand: 05.06.2019

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